Mit ‘Zensursula’ getaggte Artikel

Uvdl hat Rammstein Album indizieren lassen

Montag, 09. November 2009

zensursula Wie ich gerade aus einem anderen Blog erfahren habe, hat Ursula von der Leyen einen Antrag zur Indizierung des neuen Rammstein Album “Liebe ist für alle da“ gestellt, der auch glatt von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien genehmigt wurde. Ab Mitte nächster Woche darf das Album weder an Jugendliche verkauft, noch frei zugänglich gemacht und beworben werden. Der Keyboarder Christian “Flake“ Lorenz meinte dazu in der BILD am SONNTAG, das auf dem Album “nichts Missverständlicheres als auf anderen Rammstein-Platten“ sei. Flake weiter dazu: Die Musik der Band richtig einzuordnen “sollte man eigentlich jedem Menschen mit einem Minimum an Verstand und Reflexionsvermögen zutrauen.“

Irgendwie kommt mir das Ganze aber trotzdem komisch vor. Nach meiner Recherche zu diesem Album habe ich nämlich überwiegend kritisches dazu gelesen und das es eines der schlechtesten Alben der Band sei. Leider kann ich dieses nicht beurteilen, da ich es bisher nicht gekauft habe.

Gut an dieser Tatsache ist allerdings eines: Nun kommt auch bei der Jugend die Politik der Zensursula an und dürfte bei vielen negative Stimmung erzeugen. Das dürfte nicht nur den Piraten einen weiteren, regen Zulauf bescheren.

Ich befürchte, so mancher ehemaliger DDR-Bürger wird sich bei dieser Politik immer öfter an alte Zeiten erinnern.

“Zensursula” bei deutscher Wikipedia gesperrt

Dienstag, 20. Oktober 2009

zensursulaWie ich gerade erfuhr, wurde in der deutschen Wikipedia der Name »Zensursula«für die Ewigkeit gesperrt, hingegen gibt es in der englischsprachigen diese Seite immer noch [hier]

Ich frage mich immer öfter: von wem wird die deutsche Wikipedia eigentlich gesteuert?
Ursula von der Leyen hatte selber kundgetan:
Zensur in Deutschland wäre, wenn zum Beispiel das Wort »Zensursula« verboten würde.
Nun, verboten wurde er nicht, bedenklich finde ich es allemale, das Wikipedia diesen Namen so sperrt, das er auch nicht mehr neu angelegt werden kann.
Aus diesem Grunde sollten wir diesen Namen schnellstmöglich in WikiMANNia anlegen.

Was soll ich im Moment weiter dazu schreiben, seht Euch die Seite an, von der ich diese Information habe [hier]

Ursula von der Leyen verteidigt sich

Sonntag, 26. Juli 2009

zensursula“Meinen Spitznamen ‘Zensursula’ finde ich patent”

Familienministerin Ursula von der Leyen ist eine Gewinnerin der Regierungszeit der großen Koalition. Zuletzt geriet sie aber verstärkt in die Kritik, unter anderem wegen ihres Gesetzes zur Sperrung von Internetseiten mit Kinderpornografie. Im Interview der “Welt am Sonntag” verteidigt sie ihre Linie [mehr]

Wer ihre “Argumente” lesen möchte, bitte sehr. Ich sage nur blablabla

Gewünschte Umfrageergebnisse

Montag, 22. Juni 2009

kinderpornografie-kinderhilfe-umfrage

Bundestag beschließt Gesetz zur Bekämpfung von Kinderpornografie

[..]“Wir haben in den letzten Wochen und Monaten hart um dieses Gesetz gerungen. Dass es nun kommt, ist ein erster wichtiger Schritt. Nun werden wir weiter beharrlich daran arbeiten, den Schutz von Kinder und Jugendlichen in den neuen Medien zu stärken. Dazu gehören eine bessere internationale Zusammenarbeit bei der Täterverfolgung und der Identifizierung der Opfer. Besonders wichtig ist mir, dass auch nachgehakt wird, ob ausländische Server, die Kinderpornografie verbreiten, auch wirklich abgeschaltet werden”, betonte die Bundesfamilienministerin.

Umfrage zeigt deutliche Zustimmung zum Gesetzesvorhaben

Eine sehr große Mehrheit der Gesamtbevölkerung ab 16 Jahren von 91 Prozent begrüßt die neuen Maßnahmen der Bundesregierung gegen die Verbreitung von Kinderpornografie im Internet. Das bestätigt eine aktuelle repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend [mehr]

Ich befürchte, die meisten Menschen glauben an o.g. Ergebnis. Ich gebe trotzdem die Hoffnung nicht auf, das auf Grund der Fülle an Informationen viele Menschen merken, wie wir von Medien und Politiker manipuliert werden.

Zensursula und Sir Roger Moore

Montag, 08. Juni 2009

zensursulaUrsula von der Leyen hat gemeinsam mit UNICEF-Geschäftsführerin Regine Stachelhaus und dem UNICEF-Botschafter Sir Roger Moore den “UNICEF-Report 2009 - Stoppt sexuelle Ausbeutung!” in Berlin vorgestellt.

“Der Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung ist ein Schwerpunkt der Politik dieser Bundesrierung

Kurios, das dieses durch Ursula von der Leyen erst Ende 2008 öffentlich thematisiert wurde. Vorher hatte man das Gefühl, das nur Frauen in diesem Ministerium Schwerpunktthema waren. Nun ja, besser spät als nie.

[..]Dazu gehöre auch der Kampf gegen Kinderpornografie im Internet: “Wir müssen zu allererst die Täter finden und zur Verantwortung ziehen.

Das sind ja ganz neue Töne “unserer Zensursula”. Ob sie auch auf diesem Gebiet für mehr Geld kämpfen wird? Polizeigewerkschaften, Bund Deutscher Kriminalbeamter und dgl. klagen schon lange über massiven Abbau bzw. über eine nicht vorhandene Struktur an Personal. Dazu schreibt der Bund Deutscher Kriminalbeamter:

Bestenfalls 1 % der deutschen Polizei ist aktuell in der Lage, den wichtigen ersten Angriff zu machen, im virtuellen Raum das Flatterband zu spannen und so den TO zu sichern.

Auch ihre Absicht, den Anbietern „den Geldhahn abzudrehen“, ist recht zweifelhaft, da mittlerweile längst bekannt ist, dass das Internet zwar der Kommunikation dieser Klientel dient, nicht aber als Transportmedium. Die Pädokriminellen erhalten überwiegend ihre Ware auf Datenträgern mit der Post. Das Material taucht erst später im Internet auf: Wenn dort untereinander (kostenlos) getauscht wird [hier]

Würden Politiker - nicht nur - diese Aussagen ernst nehmen, dann brächten sie auch die Internetnutzer nicht gegen sich auf [Stellungnahmen]

[..]Und wir dürfen nicht länger das Massengeschäft dulden, das mit diesen grauenhaften für jedermann zugänglichen Bildern über das Internet betrieben wird. Deshalb ist es so wichtig, die Seiten mit Kinderpornografie im Internet zu sperren”, betonte die Ministerin [mehr]

Vereinfacht ausgedrückt kann man sagen - Hauptsache Aktionismus - ob der hilft oder nicht, interessiert unsere Zensursula nicht so sehr. Würde sie das Problem ernst nehmen, dann hätte sie ständig und laufend nach mehr Geld für Polizeibeamte gerufen. So aber bleibt immer der Makel an ihr hängen, das sie die Nöte der betroffenen Kinder nicht ernst nimmt.

Sexuelle Ausbeutung von Kindern stoppen

Weltweit werden nach Schätzungen der Vereinten Nationen jährlich rund 150 Millionen Mädchen und 73 Millionen Jungen unter 18 Jahren zum Sex gezwungen.

[..]Nach Einschätzung von Unicef sind insbesondere arme Kinder aus den Entwicklungs- und Schwellenländern von Missbrauch und Ausbeutung bedroht. Als Gründe werden der Zusammenbruch sozialer Schutzmechanismen und unzureichende Strafverfolgung genannt.

Im Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern beklagte Unicef vor allem Defizite bei der Strafverfolgung. Die länderübergreifende Zusammenarbeit der Polizeibehörden sei unzureichend. So arbeiteten bislang lediglich 36 Staaten, darunter auch Deutschland, mit einer Interpol-Datei zusammen, die weltweit kinderpornografische Bilder zum Zweck der Strafverfolgung auswertet. Die Zahl der missbrauchten Opfer, deren Bilder aktuell im Netz verbreitet werden, schätzt Interpol den Angaben zufolge auf 10.000 bis 20.000 Kinder [Bundesregierung]

Zerstörte Kindheit

150 Millionen Mädchen und 73 Millionen Jungen werden pro Jahr Opfer sexueller Gewalt [UNICEF]

Immerhin nennt UNICEF und sogar die Bundesregierung auch Jungen als Opfer.

UNICEF-Forderungen an die Bundesregierung

Die Strafverfolgungsbehörden müssen besser ausgestattet werden, um Täter konsequent zu verfolgen. Opfer von Menschenhandel müssen vor Abschiebung geschützt werden und Zugang zu Hilfsangeboten erhalten.

Kinderschutz muss ressortübergreifend koordiniert werden. Prävention, Beratung, Opferschutz und Strafverfolgung müssen sowohl auf internationaler Ebene wie auch von der Bundes- bis zur lokalen Ebene ineinander greifen [mehr]

Natürlich fordert UNICEF auch Internetsperren. Ob Frau von der Leyen sich aber die anderen Forderungen zu Herzen nimmt und für Kinderrechte wirklich mal zu kämpfen beginnt?

Zypries: Zukunft des Internets diskutieren

Sonntag, 07. Juni 2009

brigitte-zypries1Es sei an der Zeit eine Debatte darüber zu führen, wie künftig mit dem Internet umzugehen sei, sagte Bundesjustizministerin Zypries in der Frankfurter Rundschau. “Wie halten wir es mit der Anonymität, mit der Sicherheit im Internet und wie lassen sich Straftaten vermeiden? Darüber sollten wir mit der Internetgemeinde diskutieren.”

[..]FR: Ursula von der Leyen will im Kampf gegen Kinderpornografie nun Sperren im Internet errichten. Die Daten der Surfer, die auf solche Seiten zugreifen, sollen an die Staatsanwaltschaft gehen. Ein Klick - und ab in den Knast?

Zypries: Nein, so ist es natürlich nicht. Das Internet ist aber kein rechtsfreier Raum - und darf es auch nicht werden. Deshalb kann der Staat nicht einfach regeln, zwar allen Internetsurfern, die auf der Suche nach solchen abstoßenden Seiten sind, ein paar Steine in den Weg zu legen, sie aber sonst nicht zu bestrafen.

Die Gesetzeslage ist eindeutig. Schon der Versuch, sich kinderpornografische Schriften zu besorgen, ist strafbar. Deshalb war es mir wichtig, dass die Strafverfolger Zugang zu den Daten dieser Leute erhalten - allerdings nur, wenn es dafür einen richterlichen Beschluss gibt.

Im Übrigen sollten wir nicht so tun, als ob der Kampf gegen Kinderpornografie mit der Kollegin von der Leyen begonnen hat. In den sieben Jahren, in denen ich Bundesjustizministerin bin, haben wir die Gesetze mehrfach verschärft und klar gemacht, dass es hier keine Toleranz gibt.

FR: Verstehen Sie die Aufregung, die im Internet über ihre Kollegin “Zensursula” entstanden ist?

Zypries: Ich verstehe die große Sorge der Internetgemeinde, dass einmal geschaffene Filterinfrastruktur nicht nur gegen Kinderpornografie eingesetzt wird, sondern Begehrlichkeiten mit Blick auf weitere unerwünschte Angebote weckt.

Ich finde, es ist Zeit für eine Debatte, wie wir künftig mit dem Internet umgehen wollen. Wie halten wir es mit der Anonymität, mit der Sicherheit im Internet und wie lassen sich solche Straftaten vermeiden? Darüber sollten wir mit der Internetgemeinde diskutieren [mehr]

Kinderpornografie-Sperren umstritten

Samstag, 06. Juni 2009

hib-Meldung • 161/2009 • Datum: 27.05.2009

stopp-petition-small[..]Hauptstreitpunkt unter den Sachverständigen war die Frage, ob der Kampf gegen die Kinderpornografie die Grundrechte der Bürger beschneidet. Im Zuge der Blockierung von Internetseiten könnten zum Beispiel personenbezogene Daten gespeichert werden, befürchtete Professor Ulrich Sieber vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht. “Wenn im Gesetzentwurf nicht klar wird, was mit den gesammelten Daten geschehen soll, dann ist das verfassungswidrig.”

[..]Abgesehen davon hält Bundesrichter Peter-Jürgen Graf ein Gesetz zur Sperrung von kinderpornographischen Internetseiten verfassungsrechtlich für gesetzmäßig. Die Inhalte müssten zudem von den Anbietern entfernt werden, weil sie sich sonst wegen Beihilfe zu einer Straftat selbst strafbar machen [mehr]

Kinderpornografie-Sperren im Internet umstritten

Sachverstände gaben im Wirtschaftsausschuss ihre Wertungen ab

Eine Zusammenfassung des Bundestages zur Anhörung des umstrittenen Gesetzesentwurf [hier]

UvdL will BKA-Zensoren kontrollieren lassen

Mittwoch, 27. Mai 2009

SPIEGEL ONLINE: Frau von der Leyen, fast 100.000 Bürger haben gegen Ihren Plan, Internet-Sperren gegen Kinderpornografie einzurichten, eine Petition unterschrieben? Sind das alles Verharmloser? Was antworten Sie denen?

Von der Leyen: [..]Ich nehme dabei zwar die Bedenken aus der Petition ernst, weiche aber keinen Millimeter von meinem Ziel ab.

Es fragt sich nur, von welchem Ziel sie sich nicht abhalten lassen will denk

SPIEGEL ONLINE: Da besteht doch längst Konsens. Die Gegner lehnen nicht Ihr Ziel ab, sondern die von Ihnen vorgeschlagenen Mittel. Nämlich das Führen von Sperrlisten durch das Bundeskriminalamt (BKA).

Von der Leyen: Das sogenannte Access Blocking ist ja auch nur ein Teil unseres Gesamtplans, Kinderpornografie auf allen Ebenen zu bekämpfen. Das Wichtigste ist, die Täter zu verfolgen und zu stellen. Zweites Ziel ist, die Quellen zu schließen. Und der dritte, aber unverzichtbare Punkt bleibt: Web-Seiten zu blocken.

SPIEGEL ONLINE: Warum dreht sich Ihre Gesetzesänderung in erster Linie um den dritten Punkt, und nicht um die ersten beiden? Immerhin gilt Grundgesetz, Paragraf fünf: “Eine Zensur findet nicht statt.”

Von der Leyen: Für die ersten Punkte existieren schon Gesetze. Den Vorwurf der Zensur zu erheben, ist nicht angemessen angesichts der Frage, ob wir Bilder der Vergewaltigung von Kindern im Internet frei sichtbar lassen wollen.

Anscheinend ist genau das gewollt. Auf Grund welcher Tatsache kann man sonst feststellen, das auf einer kinderpornografischen Webseite 48.000 Zugriffe in einem Monat waren, gell Frau von der Leyen knueppel

Von der der Leyen: Wir möchten, dass in Zukunft zugleich immer Interpol verständigt wird, die in 160 Staaten dieser Welt vertreten sind. Das BKA wird das diese Woche in der Interpol-Tagung einbringen.

Erst sollte nur ein Stoppschild vorgestellt werden ohne Aufzeichnung von Daten, dann wurde letzteres fallen gelassen und nun soll auch noch Interpol eingeschaltet werden. Welche Daten werden also zukünftig an welche  Organisationen weitergeleitet?

stoppdenirrsinn

SPIEGEL ONLINE: In einem Brief an die Macher des Blogs “Spreeblick” schreiben Sie: “Dies und nur dies sind die zu sperrenden Inhalte, über die wir derzeit sprechen.” Das kleine Wörtchen “derzeit” lässt aufhorchen. Denn mit dem Blockiersystem des BKA wird eine Zensur-Infrastruktur geschaffen, die sich leicht ausdehnen lässt. Die Musikindustrie hat bereits Begehrlichkeiten angemeldet.

Von der Leyen: Ich kann da auch nur die kompetente Internet-Community auffordern mitzuformulieren, was ein effektiver Weg ist, den bestehenden Status nicht weiter zu tolerieren. Wo sind die heilenden Kräfte des Internets in den vergangenen zehn Jahren gewesen? vogelzeig2

SPIEGEL ONLINE: Die haben zum Teil Angst, tätig zu werden. Dass lange Zeit Leute, die Kinderpornografie angezeigt haben, selbst Ermittlungsverfahren angehängt bekommen haben, hat das Vertrauen in Behörden nicht unbedingt gestärkt. Warum wollen Sie den Nutzern mit Stoppschild und Datenerhebung wieder Angst machen?

Von der Leyen: Durch die Erkenntnis, dass da Fehler passiert sind, haben seit 1998 Verbesserungsprozesse stattgefunden.

blablabla

SPIEGEL ONLINE: Werden Sie die Gesetzesänderung noch in dieser Legislaturperiode durchbekommen?

Von der Leyen: Ich bin zuversichtlich. Man stelle sich die Alternative vor gruebel2

SPIEGEL ONLINE: Zum Beispiel: Sinnvolle, zielgerichtete Ermittlungsarbeit? smiley1146

Von der Leyen: Bitte, jetzt nicht wieder alles von vorne [hier]

Was soll man zu dieser Unverfrorenheit noch sagen? grrbrr_mitdunklerwolke

Heute in Smiley-Laune, da Zensursula anders nicht zu ertragen ist  smilie-am-computer

Links
Hintergrundtext: Kinderpornographie & Internet-Sperren
Kinderpornografie - ein Blick ins Gesetz

Erst wenn die letzte Kritik zensiert…

Dienstag, 26. Mai 2009

zensursula1thumbnail

oder gefällt Euch folgendes besser?

zensursula2thumbnail

Gefunden habe ich das bei MOGiS, erstellt wurde obiges aber anscheinend in diesem Blog

Link
MOGiS - Erst wenn…

Todesanzeige zum Grundgesetz Art. 5 Abs. 1

Montag, 25. Mai 2009

todesanzeige-zu-gg-art-5-abs-1-zensur1

Die Website der deutschen Kinderhilfe wurde gehackt. Es erscheint eine Todesanzeige für Artikel 5(1) des Grundgesetzes.
Weitere Informationen folgen.

Hier gefunden