Mit ‘Gewalt’ getaggte Artikel

Politiker ignorieren weiterhin männliche Genitalverstümmelung

Mittwoch, 17. Februar 2010

Was bei Mädchen gegen Menschenrechte verstößt, soll bei Jungen erlaubt sein. Sind Jungen Menschen 2. Klasse?

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Der Bundesrat will die Beschneidung weiblicher Genitalien mit einem eigenen Straftatbestand sanktionieren. Auch Auslandstaten sollen strafbar sein, wenn das Opfer zur Zeit der Tat in Deutschland wohnt. Die Strafverfolgungsver-
jährung soll künftig bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs des Opfers ruhen.

Der Bundesrat möchte jeden Zweifel über die strafrechtliche Einordnung der Tat als schwerwiegenden Verstoß gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit des Opfers beseitigen und ein eindeutiges Signal setzen, dass der Staat solche Menschenrechtsverletzungen keinesfalls toleriert, sondern energisch bekämpft.

[..]Die Länder betonen, dass die Verstümmelung weiblicher Genitalien eine schwerwiegende Grundrechtsverletzung an Mädchen oder Frauen darstellt.

Der Staat sei verpflichtet, die gefährdeten Mädchen und Frauen vor diesem schwerwiegenden Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit zu schützen.

[..]Der Gesetzentwurf wird zunächst der Bundesregierung zugeleitet, die ihn innerhalb der nächsten sechs Wochen dem Bundestag vorlegen muss, wobei sie ihre Auffassung darlegen soll [mehr]

Als ich am 13. Mai 2009 einen Artikel mit dem Titel “Nur weibliche Genitalverstümmelung soll bestraft werden” schrieb, meinten einige, die Gesetzeslage würde das nicht hergeben. Vielleicht hat das damals gestimmt. Auf jeden Fall ist es Politikern sämtlicher Parteien anscheinend nicht weit genug gegangen und so wurde ein neuer Gesetzesentwurf verfasst. Wie verlogen die Moral der Politiker ist, sieht man an den oben gemachten Aussagen. Demnach haben Jungen kein Recht auf körperliche Unversehrtheit. Eine Verstümmelung der männlichen Genitalien ist nach deren Aussage also keine Menschen- bzw. Grundrechtsverletzung. Man kann Politiker aus diesem Grund nur noch als feiges Pack hinstellen, denn sie geben Moslems und Juden recht, die ihre Jungen heute noch unter teils barbarischen Umständen beschneiden lassen.

Zeiten, in denen Menschen aussortiert wurden, sollten bei uns eigentlich vorbei sein, besonders wenn es vorrangig um finanzielle Interessen geht (Kosmetikindustrie).

Links
Gesetzentwurf des Bundesrates: BR-Drs. 867/09(B) PDF - 15 Seiten
FemokratieBlog: Penis Beschneidung kostet Leben
FemokratieBlog: Nur weibliche Genitalverstümmelung soll bestraft werden
WikiMANNia: GenitalverstümmelungGenitalverstümmelung (Tabelle)Video
Kosmetik-Industrie
WGvdL-Forum zum Thema

Internationaler Kindersoldaten-Gedenktag

Freitag, 12. Februar 2010

boys-soldier Der Internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten, englisch Red Hand Day, ist ein jährlich am 12. Februar begangener internationaler Gedenktag, mit dem an das Schicksal von Kindern erinnert werden soll, die zum Kampfeinsatz in Kriegen und bewaffneten Konflikten gezwungen werden. Ziel des Tages ist der Aufruf zu einem verstärkten Einsatz im Kampf gegen diese besonders schwerwiegende Form des Kindesmissbrauchs [Wikipedia]

Globaler Bericht über Kindersoldaten

In vielen Ländern werden auch Mädchen als Soldaten eingesetzt, ihre Zahl ist allerdings sehr viel geringer als die der Jungen [Uni Kassel]

Ruanda/Diözese Bryumba - Heim für ehemalige Kindersoldaten

Als ganz persönliches Zeichen möchte China Keitetsi in ihrem Ursprungsland Ruanda ein Heim errichten, in dem ehemalige Kindersoldaten leben können und dort Therapie und Wiedereingliederung in Schule oder ins Berufsleben erfahren dürfen. Die Jungen, die das Haus bewohnen werden, werden betreut von einheimischem kirchlichem Personal, das auch mit im Heim wohnen wird. Das Projekt hat die Unterstützung des Ortsbischofs. China Keitetsi sieht die Notwendigkeit, eher ein Heim für Jungen als für Mädchen zu bauen, weil es mehr Jungen gibt, die Kindersoldaten waren und ihr viele ihrer Schicksale persönlich bekannt sind. Zunächst ist geplant, 15 Jungen aufzunehmen. Das Haus wird aber so gebaut werden, dass auch eine größere Anzahl Jungen Aufnahme finden kann [mehr]

Diesen Bericht nenne ich einen Lichtblick bei den ganzen Genderprojekten in Afrika, denn eine Selbstverständlichkeit ist genanntes Projekt nicht. Bei der langen Suche zu diesem Thema war es aber auch das Einzige, welches sich nur um die überwiegend betroffenen Jungen kümmert.

Auch unser Außenminister hat sich das Thema zu Herzen genommen und will aktiv sein, wie nachstehender Bericht zeigt.

Bundesaußenminister Westerwelle bei Veranstaltung gegen den Einsatz von Kindersoldaten

[..]Am diesjährigen Red Hand Day (12.02.) übergeben Kinder und Jugendliche ihre Handabdrücke an Bundesaußenminister Guido Westerwelle, der sich ebenfalls mit dem roten Abdruck seiner Hand beteiligt. Die Moderatorin Miriam Pielhau führt durch den Red Hand Day. Der Musiker Wolfgang Niedecken singt eine Akustik-Version des BAP-Liedes Noh Gulu [mehr]

Zum Schluss möchte ich noch auf WikiMANNia und den Artikel “Orden von der weißen Feder” verlinken [hier]
Zwar habe ich keine geschlechtsspezifischen Zahlen gefunden, wer Kinder in heutigen Kriegen rekrutiert, zumindest möchte ich aber darauf hinweisen, das auch Frauen das ihrige dazu beitragen, Kinder in Kriege zu schicken.

Links
CHILD SOLDIERS Global Report 2008 (PDF - 7,11MB) Englische Version
Kindersoldaten als Akteure der neuen Kriege
Zehn Jahre UN-Kinderrechtskonvention - Eine Zwischenbilanz
Unicef - Gewalt gegen Kinder
Initiativen und Vereinbarungen gegen die Rekrutierung [terre des hommes]
Daten und Fakten zum Thema Kindersoldaten [terre des hommes]
Mädchen und Krieg [terre des hommes]
Umfangreiche Informationen, Berichte, Programme und Vorhaben [Uni Kassel]

Männerdiskriminierung in Haiti

Sonntag, 07. Februar 2010

un-haiti ‘Die Nahrungsmittelversorgung der Männer in die Hände von Frauen zu legen, also Männer in einem zentralen Bereich ihres Überlebens vom guten Willen von Frauen abhängig zu machen, wird hier als Mittel des sozialen Ingenieurwesens zur Umgestaltung der Geschlechterverhältnisse in Drittweltländern eingesetzt’ [hier]

Dieser (Teil-)Beitrag wurde von Holger unter dem Titel “Haiti und andere Katastrophen- die Nächste” im WGvdL-Forum eingestellt [hier]

Zunächst wollte ich im Forum darauf antworten, aber da mir immer mehr Argumente zur Thematik Männerdiskriminierung einfielen, mache ich zwei eigenständige Beiträge in diesem Blog daraus. Zunächst zum Thema “Haiti”.

Angesichts solcher “Selbstverständlichkeiten”, namentlich die Nahrungsmittelversorgung und damit nicht nur Abhängigkeiten, sondern das überleben der Männer in Frauenhände zu legen, fühle ich mich fast ohnmächtig vor Zorn. Im Männerrechte-Forum von MANNdat hat Frank auf den Blog der Welthungerhilfe verwiesen, die ebenfalls offen für Männerdiskriminierung eintreten.

Und deshalb haben wir uns auch dazu entschlossen, nur an Frauen zu verteilen: Die sind vernünftiger, nicht so gewalttätig wie (junge) Männer – und bei ihnen sind die verteilten Waren gut aufgehoben. Die Kollegen von unserer Partnerorganisation M.Ko.Ze haben tags zuvor 850 Familien ausgewählt, die heute große robuste Planen und Seile erhalten werden. Bei der Auswahl gibt es klare Kriterien: Alte (alleinstehende) Frauen, Schwangere, Kranke, Familien mit vielen Kindern und solche, die noch gar nichts bekommen haben, haben Vorrang. Sie sind auf eine Liste gekommen und haben für die Verteilung kleine Kärtchen mit einer Nummer, unserem Stempel und ihrem Namen erhalten. Dadurch wissen wir heute, wer zu Recht in der Schlange steht. Kein Zettel, keine Planen – so geht es einfach und gerecht zu [hier]

Mich erinnert das an unsere Schulen: Brave Mädchen bekommen gute Noten, während die nicht konform agierenden Jungs schlechter benotet werden. Es glaubt doch wohl keiner, dass es in einem Katastrophengebiet geordnet und gesittet zugeht, oder? Fragen sich die Helfer eigentlich, wie Väter ihre Familien ernähren sollen, wenn sie von der Nahrungsverteilung ausgeschlossen werden? Denken Helfer überhaupt daran, das es verletzte Frauen geben könnte, die gar nicht in der Lage sind, Lebensmittel zu besorgen? Soll ein Vater etwa ohnmächtig zusehen, wie seine Kinder verhungern, weil seine Frau entweder verletzt oder tot ist? Was ist mit schwachen Männern, die es schließlich auch gibt? Wie gehen Helfer mit den Männern um, deren Familien gestorben sind? Die Antwort auf meine Fragen gibt Roslin im Männerrechte-Forum.

Elaine Enarson meint: “Katastrophen können mächtige Befreier sein.”

“Die Teilnehmer (Anm. von mir: am E-Forum) dieser Woche waren vorsichtig optimistisch (bestenfalls!) hinsichtlich der Möglichkeit, die Geschlechterverhältnisse im Gefolge von Naturkatastrophen aufzubrechen und umzugestalten (Anm. von mir: natürlich allein in feministischem Sinne).
Dass es solche Veränderungsmöglichkeiten gibt, stand außer Frage.
Die meisten werden wohl Bahattin Aksits Beobachtungen in der Türkei (Anm.: nach einem schweren Erdbeben) zustimmen, dass der Zusammenbruch der physischen und sozialen Lebensordnung bei einer Naturkatastrophe die Chance eröffent, die Geschlechterrollen dauerhaft umzuformen, weit über die Zeit der Katastrophe selbst hinaus.” [mehr]

Wie man dem Beitrag von Roslin weiter entnehmen kann, wurden diese Möglichkeiten bereits erprobt, schlugen aber fehl. Wer Geschlechterrassismus in Katastrophengebieten betreibt, braucht sich über entsprechende Reaktionen nicht wundern.

Polizei in Haiti erschießt Mann wegen einem Sack Reis

Dienstag, 02. Februar 2010

Haiti im Ausnahmezustand Was passiert, wenn Hetze gegen Männer betrieben und “Hilfe nur für Frauen” gefordert wird, kann man sich in einem Video auf folgendem Blog anschauen.

‘Polizei in Haiti erschießt Mann wegen Plünderung’

PORT-AU-PRINCE - Die Polizei von Haiti hat in Port-au-Prince einen Mann erschossen, der einen Sack Reis unter dem Arm hatte.

Er sei vermutlich für einen Plünderer gehalten worden, berichtete der US-Sender CNN. Augenzeugen zufolge waren einige Säcke mit Reis von einem Laster gefallen.

Passanten hätten diese aufgesammelt. Auf ihrem Weg seien sie dann von Polizisten mit den Hilfsgütern gesehen worden. Die Beamten hätten daraufhin das Feuer eröffnet und einen der Männer, einen 20-jährigen Tischler, von hinten tödlich getroffen.

Das CNN-Video zeigt die schockierenden Bilder, wie einer der Männer auf offener Straße verblutet [hier]

Die trauernde Mutter des Jungen wird am Ende des Videos gezeigt. Vielleicht läuft auch der Vater in der Hoffnung herum, Lebensmittel für die Familie zu bekommen oder Geschwister, die alle einen wunderbaren Menschen verloren haben. Vielleicht war der Junge aber das einzige überlebende, männliche Familienmitglied und die Mutter ist jetzt gänzlich ohne Hilfe. Aber soweit denken bestimmte feministische Kreise nicht, wenn sie der Forderung Nachdruck verleihen, Nahrungsmittel für Männer zu verweigern.

Tampons wertvoller als Männer

Dienstag, 02. Februar 2010

Tote in Haiti Männer sind weniger wert als Tampons

Inzwischen ist wohl jedem bekannt, wie Feministinnen die schreckliche Tragödie des Erdbebens auf Haiti instrumentalisieren, um ihre eigene Agenda voranzutreiben, indem man so viele Frauen wie möglich rettet und so viele Männer wie möglich sterben lässt.

Die kurzschlussartige Antwort auf Kritik an Gruppen wie dem Netzwerk “Geschlecht und Katastrophe” und MADRE ist durchgehend, dass dies ja lediglich zusätzliche Hilfe für Frauen wäre und wie man dagegen denn etwas einzuwenden haben könne.

Jede rationale, nicht sexistische Person hätte aber etwas dagegen einzuwenden, weil es eben nicht nur zusätzliche Hilfe für Frauen ist. Wer dieser Ansicht dennoch vertritt, der glaubt vermutlich auch, dass Geld einfach so aus der Luft gezaubert wird.

Simsalabim! Hier sind nochmal tausend Dollar, um Frauen zu helfen!

Hilfsorganisationen sammeln Spenden. Jede Hilfsorganisation, die exklusiv für Frauen sammelt, sammelt Geld, welches andernfalls an eine Hilfsorganisation gegangen wäre, welche für Männer und Frauen sammelt. Für Leute. Für Menschen.

Jeder Dollar, der an eine Hilfsorganisation nur für Frauen geht, ist ein Dollar, der einer Hilfsorganisation weg genommen wird, die Frauen und Männern hilft.

Die betreffenden Hilfsorganisationen wissen das auch. Sie schließen Männer aus, bewusst, absichtlich, gezielt; Männer, die sie nicht kennen, welche aber dennoch als Vergewaltiger, gewalttätige Misshandler abgeurteilt werden und die man darum sterben lassen soll (ja, diese Begründung ist ziemlich ausdrücklich von diesen Hilfsorganisationen heran gezogen worden, einfach dem obigen link folgen).

Aber könnte es wahr sein, dass Frauen mehr Bedürfnisse haben als Männer und daher tatsächlich auch mehr Hilfe benötigen als Männer?

Eine feministische Webseite meinte dazu, während Robert Franklins Forderung, Männer nicht wie Bürger zweiter Klasse zu behandeln, gerade verspottet wurde:

“Offenbar geht Mr. Hochwohlgeboren Franklin nicht oft in die Drogerie, sonst wüsste er, dass Hygiene unser ach-so-sauberer Euphemismus für Sanitärartikel - Moment, das ist ja auch ein Euphemismus - ok, entschuldigen Sie meine Taktlosigkeit - es bedeutet Tampons und Binden, die Frauen benutzen, wenn sie MENSTRUIEREN.”

Hier haben wir eine sehr eindeutige Wertzuweisung. Geld - welches andernfalls dazu dienen würde, Männern das Leben zu retten - sollte aus Sicht dieser Feministinnen besser dafür ausgegeben werden, um Tampons für Frauen bereit zu stellen, die bereits gerettet wurden.

Diese Feministin glaubt, dass Tampons mehr wert sind als das Leben von Männern.

Übertreibe ich? Keineswegs.

Gäbe man das Geld nicht für Tampons für bereits gerettete Frauen aus, würde es stattdessen für Rettungsversuche verwendet, für Männer, die unter Trümmern gefangen sind, schwer verletzt und medizinischer Hilfe bedürftig sind, für Männer ohne Essen und Wasser.

Aber Männer sind vom Feminismus so gründlich entmenschlicht worden, dass Tampons ein höherer Wert zuerkannt wird als dem Leben von Männern.

Und so könnte es passieren, dass Männer einen schmerzvollen Tod erleiden, weil es als angemessener erachtet wird, Frauen in ihrem Lebenskomfort zu unterstützen, als Männern dabei, überhaupt erst zu überleben.

Männer, ich möchte, dass ihr darüber lange und genau nachdenkt. Für eine Feministin seid ihr weniger wert als ein Tampon. Für die seid ihr weniger wert als Toilettenpapier. Wenn es irgendwas gibt, das das Leben einer Frau angenehmer macht, dann stößt sie euch vor den Bus - und das meine ich wörtlich - um es zu kriegen.

Es ist klar ersichtlich, wenn die oben zitierte Feministin den Wert von Männern gegenüber einem unbelebten Objekt abzuwägen hat, dann entscheidet sie, dass das unbelebte Objekt mehr wert ist. Das ist wirklich das Entmenschlichenste, das ich jemals gehört habe; wenn die Zeit jemals reif war, den Begriff Feminazi zu benutzen, dann ist es höchstwahrscheinlich dieser Augenblick.

An jeden Mann, der mit dem Feminismus nach dieser schockierenden Episode noch gemeinsame Sache macht: Du bist ein Idiot, ein Kollaborateur, ein Renfield und ein Quisling - und ich hoffe, du begreifst das, wenn du unter einem Erdrutsch zerquetscht wirst und die dein Leben geringer schätzen als einen Tampon.

Eine sehr einfache Lektion in feministischer Moral.

Kann eine Frau ohne Tampons überleben? Ja.

Werden alle von dieser Katastrophe betroffenen Männer überleben? Nein. Das ist eine gegebene Tatsache.

Jede vernünftige Person würde darauf bestehen, dass die vorhandenen Mittel dazu benutzt werden sollten, um so viele Menschen wie möglich zu retten - und sie nicht dafür zur Verfügung zu stellen, um jene, die bereits überlebt haben, mit Dingen zu versorgen, die sie nicht brauchen, um zu überleben.

Aber für eine Feministin sind Tampons mehr wert als die Leben von Männern.

Auch dieser Beitrag ist die Übersetzung eines Users aus dem WGvdL-Forum zum Blogeintrag “Men Are Worth Less Than Tampons” [hier]

Quelle: WGvdL-Forum

Frauengruppen fordern ausdrücklich “Nahrungsverweigerung” für Männer

Montag, 01. Februar 2010

Haiti nach dem Erdbeben Das verheerende Erdbeben in Haiti, welches sich diese Woche nahe Port au Prince ereignete, hat zu zahllosen Tragödien auf der verarmten Insel geführt und ist ein Unglück, welches durchaus wohl mit dem jüngste Beben im chinesischen Sichuan verglichen werden kann. Das Unheil schlug ohne jede Unterscheidung zu, tötete gleichermaßen Junge wie Alte, Reiche wie Arme, Männer wie Frauen.

Wie auch immer, einige Hilfsorganisationen haben beschlossen, dass Frauen mehr Hilfe verdienen als Männer und haben eine Reihe von Gründen genannt, warum Männer mit ihren Verletzungen und Krankheiten zum Sterben zurückgelassen werden sollten, während Frauen bevorzugt Unterstützung erhalten sollten.

Zitiert im Artikel “Warum auf ‘Frauen und Kinder zuerst’ zu bestehen ist“ auf Salon.com, erklärt Elaine Enarson (vermutlich eine Schwedin), Mitbegründerin des Netzwerks „Geschlecht und Katastrophen“ („Welches einen geschlechtergerechten Ansatz zur Reduzierung von Katastrophenrisiken einfordert“), warum Männer auszuschließen sind:

Frauen bräuchten allgemein „Hygieneartikel und dauerhaften Zugriff auf Möglichkeiten der Geburtenkontrolle und den Zugang zu Fortpflanzungsmedizin“ (…)

Frauen wären “die zentralen Akteure im Familien- und öffentlichen Leben,“ sagt Enarson, und sie wüssten eher darüber Bescheid, wer in der Nachbarschaft Hilfe benötigt – wo alleinerziehende Mütter, behinderte Frauen, Witwen, und die Ärmsten der Armen wohnen.

Ein anderes Frauenhilfsprogramm, MADRE, hat sich dem Ansinnen, nur Frauen zu helfen angeschlossen und verwendet eine ähnliche Erklärung für diese Vorgehensweise:

„Frauen sind oft besser integriert und aufmerksamer hinsichtlich der Verwundbarkeit ihrer Gemeinwesen.“

Neben diesen fragwürdigen Schlussfolgerungen und die Tatsache außer Acht lassend, dass eine große Anzahl von Männern zwingend alleinerziehende Väter werden, weil ihre Frauen durch das Erdbebens umgekommen sind, geht Enarson sogar noch einen Schritt weiter und sagt, dass die Bereitstellung von Hilfe nur für Frauen ein Instrument sei, um Vergewaltigungen und häuslicher Gewalt vorzubeugen:

Sie wären einem erhöhten Risiko geschlechterabhängiger Gewalt ausgesetzt, besonders häuslicher Gewalt und Vergewaltigung, ebenso Zwangsverheiratung im jungen Alter, verursacht durch ihre gestiegene Abhängigkeit von Männern hinsichtlich Schutz und Unterstützung…

Demnach sind Männer verdächtig, Vergewaltiger, Kinderschänder und Schläger zu sein, wenn sie Frauen mit Schutz und Unterstützung versorgen? Sind diese fremden, ausländischen Frauen mehr vertrauenswürdig als die Väter, Brüder und Großväter haitianischer Mädchen? Ich versuche immer, meine eigene Meinung nicht einfließen zu lassen, wenn ich derartige News schreibe, aber Ms. Enarson macht eine der denkbar beleidigensten Unterstellungen mit ihrer obigen Stellungnahme und sie liegt vollkommen falsch. Es sind matriarchal geprägte Gesellschaften, in denen Frauen nicht mit männlicher Unterstützung rechnen können und in denen Frauen der größten Gefahr ausgesetzt sind.

Dass diese Frauengruppen sich mit derselben männerfeindlichen Agenda, mit der sie so vertraut sind, in ein Katastrophengebiet begeben, sollte Empörung hervor rufen.

Es ist nicht klar, ob eine derartige Diskriminierung im Windschatten der Katastrophe in Haiti überhaupt legal ist. Sollten Männer unnötigerweise sterben, weil Frauengruppen Hilfsgüter nur für Frauen horten, dann sollte die Regierung von Haiti in jedem Fall Truppen aussenden, um die Hilfsgüter sicherzustellen und sie gleichermaßen an bedürftige Männer und Frauen zu verteilen. Das wäre ein Akt wahrer Barmherzigkeit.

Obiges ist die Übersetzung eines Users aus dem WGvdL-Forum und bezieht sich auf den Artikel “Amidst Haiti Disaster, Women’s Groups Seek to Deny Relief to Men” [hier]

Die Aktionen des Artikels selber kann ich nicht kommentieren, da ich für menschenrechtswidriges, verabscheuungswürdiges Verhalten keine Worte finde :-(

Quelle der Übersetzung: WGvdL-Forum

Penis Beschneidung kostet Leben

Sonntag, 17. Januar 2010
©by Dieter Schütz/Pixelio.de

©by Dieter Schütz/Pixelio.de

Junge Südafrikaner bezahlen den Eintritt ins Erwachsenenalter oft mit dem Leben. Sie sterben bei einer stümperhaften Beschneidung, die ihnen richtiges Männersein verheißt.

Wer Glück hat, überlebt das archaische Beschneidungsritual mit verstümmeltem Penis und beschämenden Narben. Wer Pech hat, stirbt daran. Für den Übertritt ins Erwachsenenleben bezahlen junge Männer im ländlichen Südafrika einen hohen Preis. Beim Volk der Xhosa in der Eastern Cape-Provinz markiert das Ritual einen buchstäblich wichtigen Einschnitt im Leben der jungen Männer. Jedes Jahr aber sterben Teenager an Komplikationen, da die Initiationsriten oft von traditionellen und schlecht ausgebildeten Medizinmännern vorgenommen werden [mehr]

Ein aus meiner Sicht lesenswerter Artikel. Vor allen Dingen thematisiere ich diesen Beitrag deshalb, weil deutsche Politiker bei Genitalverstümmelung nur an Mädchen und Frauen denken. Allerdings fällt auch dem übrigen Volk bei Beschneidung nur das barbarische Ritual an Mädchen ein. Bei Jungen denkt man automatisch an die unter klinischen Bedingungen geführten Phimose Operationen. Warum gerade die WHO keinen direkten Vergleich vornimmt und nur die Beschneidung von Mädchen anprangert, bleibt mir ein Rätsel. Auch n-tv strotzt nur so vor Beiträgen zur Genitalverstümmelung von Mädchen.

n-tv: Stichwort Beschneidung

Die Weltgesundheitsorganisation WHO unterscheidet vier Formen der Beschneidung: Bei Typ 1 wird die Klitoris entfernt, bei Typ 2 zusätzlich auch die kleinen Schamlippen. Bei Typ 3, der Pharaonischen Beschneidung, werden die Klitoris, die kleinen und die inneren Seiten der großen Schamlippen entfernt und die Seiten der Vulva zusammengenäht. Typ 4 fasst alle Eingriffe zusammen, die die weiblichen Genitalien verletzen [hier]

Obwohl die weibliche Genitalverstümmelung von Politikern exzessiv angeprangert wird, sieht es bei der Strafverfolgung ähnlich aus wie beim Gewaltschutzgesetz. Männliche Täter werden verfolgt und bestraft, für weibliche Täter bringt man Verständnis auf. Nachfolgend ein entsprechender Artikel.

Genitalverstümmelung in Hamburg

Hamburger Gerichtsbeschluss rettet zwei Mädchen in Hamburg vor Genitalverstümmelung Aber: Vier Schwestern verstümmelt. Deutsche MitwisserInnen verhinderten die Strafverfolgung. Dennoch brauchen wir keine Änderung des Strafrechts! [mehr]

Eine ausführlich Beschreibung zur Genitalverstümmelung bei Jungen mit sehr vielen Verweisen zu nationalen sowie internationalen Organisationen findet man bei WikiMANNia [hier]

Zensursel und Katharina Saalfrank in BILD

Donnerstag, 20. August 2009

vdl-portraet-kinderschutzkonferenzUrsula von der Leyen im Gespräch mit der BILD-Zeitung: “So erziehen wir unsere Kinder!”

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Katharina Saalfrank (RTL-”Super-Nanny”) im BILD-Interview über Karriere mit Kindern, Fernsehen, Computerspiele, Piercings und warum Gewalt in der Erziehung absolut tabu ist.

BILD: Frau Ministerin, Frau Saalfrank, Ist Ihnen bei Ihren Kindern schon mal die Hand ausgerutscht?

Ursula von der Leyen: Ich erinnere mich an eine Situation als ganz junge Mutter. Mein Sohn stand vor mir, schrie und zerrte an meinem Hosenbein, während ich mit meiner Mutter sprach. Ich war erschöpft, genervt und schlug seine Hand weg. Meine Mutter sagte: “Warum investierst du so viel Kraft, um ihn abzuwehren? Er will doch nur deine Aufmerksamkeit! Nimm dir lieber einen kurzen Moment Zeit für ihn.” Sie hatte so recht damit, und ich habe diesen Ratschlag später immer beherzigt [mehr]

Erziehungsratschläge unter Frauen, wer es lese möchte, bitte schön ;-)

Zensursula und Sir Roger Moore

Montag, 08. Juni 2009

zensursulaUrsula von der Leyen hat gemeinsam mit UNICEF-Geschäftsführerin Regine Stachelhaus und dem UNICEF-Botschafter Sir Roger Moore den “UNICEF-Report 2009 - Stoppt sexuelle Ausbeutung!” in Berlin vorgestellt.

“Der Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung ist ein Schwerpunkt der Politik dieser Bundesrierung

Kurios, das dieses durch Ursula von der Leyen erst Ende 2008 öffentlich thematisiert wurde. Vorher hatte man das Gefühl, das nur Frauen in diesem Ministerium Schwerpunktthema waren. Nun ja, besser spät als nie.

[..]Dazu gehöre auch der Kampf gegen Kinderpornografie im Internet: “Wir müssen zu allererst die Täter finden und zur Verantwortung ziehen.

Das sind ja ganz neue Töne “unserer Zensursula”. Ob sie auch auf diesem Gebiet für mehr Geld kämpfen wird? Polizeigewerkschaften, Bund Deutscher Kriminalbeamter und dgl. klagen schon lange über massiven Abbau bzw. über eine nicht vorhandene Struktur an Personal. Dazu schreibt der Bund Deutscher Kriminalbeamter:

Bestenfalls 1 % der deutschen Polizei ist aktuell in der Lage, den wichtigen ersten Angriff zu machen, im virtuellen Raum das Flatterband zu spannen und so den TO zu sichern.

Auch ihre Absicht, den Anbietern „den Geldhahn abzudrehen“, ist recht zweifelhaft, da mittlerweile längst bekannt ist, dass das Internet zwar der Kommunikation dieser Klientel dient, nicht aber als Transportmedium. Die Pädokriminellen erhalten überwiegend ihre Ware auf Datenträgern mit der Post. Das Material taucht erst später im Internet auf: Wenn dort untereinander (kostenlos) getauscht wird [hier]

Würden Politiker - nicht nur - diese Aussagen ernst nehmen, dann brächten sie auch die Internetnutzer nicht gegen sich auf [Stellungnahmen]

[..]Und wir dürfen nicht länger das Massengeschäft dulden, das mit diesen grauenhaften für jedermann zugänglichen Bildern über das Internet betrieben wird. Deshalb ist es so wichtig, die Seiten mit Kinderpornografie im Internet zu sperren”, betonte die Ministerin [mehr]

Vereinfacht ausgedrückt kann man sagen - Hauptsache Aktionismus - ob der hilft oder nicht, interessiert unsere Zensursula nicht so sehr. Würde sie das Problem ernst nehmen, dann hätte sie ständig und laufend nach mehr Geld für Polizeibeamte gerufen. So aber bleibt immer der Makel an ihr hängen, das sie die Nöte der betroffenen Kinder nicht ernst nimmt.

Sexuelle Ausbeutung von Kindern stoppen

Weltweit werden nach Schätzungen der Vereinten Nationen jährlich rund 150 Millionen Mädchen und 73 Millionen Jungen unter 18 Jahren zum Sex gezwungen.

[..]Nach Einschätzung von Unicef sind insbesondere arme Kinder aus den Entwicklungs- und Schwellenländern von Missbrauch und Ausbeutung bedroht. Als Gründe werden der Zusammenbruch sozialer Schutzmechanismen und unzureichende Strafverfolgung genannt.

Im Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern beklagte Unicef vor allem Defizite bei der Strafverfolgung. Die länderübergreifende Zusammenarbeit der Polizeibehörden sei unzureichend. So arbeiteten bislang lediglich 36 Staaten, darunter auch Deutschland, mit einer Interpol-Datei zusammen, die weltweit kinderpornografische Bilder zum Zweck der Strafverfolgung auswertet. Die Zahl der missbrauchten Opfer, deren Bilder aktuell im Netz verbreitet werden, schätzt Interpol den Angaben zufolge auf 10.000 bis 20.000 Kinder [Bundesregierung]

Zerstörte Kindheit

150 Millionen Mädchen und 73 Millionen Jungen werden pro Jahr Opfer sexueller Gewalt [UNICEF]

Immerhin nennt UNICEF und sogar die Bundesregierung auch Jungen als Opfer.

UNICEF-Forderungen an die Bundesregierung

Die Strafverfolgungsbehörden müssen besser ausgestattet werden, um Täter konsequent zu verfolgen. Opfer von Menschenhandel müssen vor Abschiebung geschützt werden und Zugang zu Hilfsangeboten erhalten.

Kinderschutz muss ressortübergreifend koordiniert werden. Prävention, Beratung, Opferschutz und Strafverfolgung müssen sowohl auf internationaler Ebene wie auch von der Bundes- bis zur lokalen Ebene ineinander greifen [mehr]

Natürlich fordert UNICEF auch Internetsperren. Ob Frau von der Leyen sich aber die anderen Forderungen zu Herzen nimmt und für Kinderrechte wirklich mal zu kämpfen beginnt?

Öffentlicher Prozess gegen ein Jugendamt

Sonntag, 07. Juni 2009

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Redaktionsbuero Stuttgart [mailto: contact@mosuch.de]

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit werden Sie herzlich eingeladen zum ersten öffentlichen Verhandlungstermin gegen das Jugendamt Stuttgart.

Das Jugendamt Stuttgart hat im Juli 2008 das 6 Monate alte Kind Nina Veronika an einen unbekannten Ort verschleppt. Im August 2008 wurde dem Kindesvater, einem hauptberuflichen Journalisten, Hausverbot durch Amtsleiter Bruno Pfeifle erteilt. Grund: er stellte unangenehme Fragen. Das Jugendamt Stuttgart ist es gewohnt, seine Machenschaften hinter verschlossenen Türen abzuwickeln. Dabei wird es gedeckt von Familienrichtern wie Brigitte Lutz vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt.

Nun sitzt das Jugendamt Stuttgart erstmals auf der Anklagebank. Der beauftragte Winkeladvokat Dr. Armin Cadava von der Hauskanzlei Becker & Hohn, Stuttgart wird versuchen, die Machenschaften abzustreiten. Um was es genau geht, erfahren Sie in den nächsten Tagen.

Aktenzeichen: 9K 3857/09

Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr

im Verwaltungsgericht Stuttgart
Augustenstraße 5, 70178 Stuttgart
1. Stock, Sitzungssaal 2

-Willkürliche Hausverbote gegen Journalisten-
Das Jugendamt Stuttgart lässt sich nicht gern in seine Karten schauen

Der Journalist Michael Mosuch und seine Mitarbeiter recherchieren seit dem Jahr 2008 in Sachen Jugendamt Stuttgart. Daraufhin erteilte Jugendamtsleiter Bruno Pfeifle am 15. August 2008 Hausverbot für alle Gebäude des Jugendamtes Stuttgart.

“Sie haben ab sofort Hausverbot für alle Dienststellen des Jugendamtes der Landeshauptstadt Stuttgart.”

Genau zwei Monate später fand dann auf Geheiß des Jugendamtes Stuttgart noch eine Hausdurchsuchung in den Räumen des Journalisten statt. Man wollte Beweismaterial verschwinden lassen. Offizieller Grund für die Hausdurchsuchung: “Verdacht der Beleidigung.” Grund: Michael Mosuch führte gegen das Jugendamt Stuttgart unangenehme Recherchen durch: “Video Umgangskontakt”, “Was verstehen Sie unter Kooperation?” und stellte ebenso unangenehmere Fragen, die aber laut Jugendamt Stuttgart “längst beantwortet wurden.” “Mit ständigen Fragen, die Sie längst beantwortet bekommen haben, nehmen Sie begrenzt zur Verfügung stehende Arbeitszeit völlig unverhältnismäßig in Anspruch.”

und weiter

“Die Leitung des Jugendamtes [Bruno Pfeifle, d.V.] sah dann schließlich am 15.08.2008 keinen andern Ausweg, als das Hausverbot auszusprechen.” Dies selbstverständlich mit der einzigen Motivation, den im Jugendamt Stuttgart betriebenen organisierten Kindesentzug weiter vorantreiben zu können und Berichterstattungen darüber zu verhindern.

Als das Kind genügend entfremdet war, hat das Jugendamt Stuttgart am 01. April 2009 (!!!) unter fadenscheinigen Vorwänden ohne Schuldeingeständnis und ohne weitere Begründung das Hausverbot rückwirkend aufgehoben. Somit war gegen die wahrheitswidrigen Behauptungen des Jugendamtes Stuttgart nunmehr Feststellungsklage zu erheben. Das Jugendamt Stuttgart jedoch bleibt bei seinen ursprünglichen Lügengeschichten und bietet dafür nun sogar “Zeugen” dafür an: “Als Beweis für den Sachverhalt bieten wir Zeugnis von Herrn Petzina, Frau Wortmann, Frau Stuntebeck, Frau Seppelfeld und Frau Syldatk an.”

Das Jugendamt Stuttgart muss äußerst naiv bis dumm sein, dem Verwaltungsgericht Stuttgart ein solches Angebot zu machen. Es wurde beantragt, dass folgende Personen als Zeugen zur mündlichen Verhandlung am 26.06.2009 unter Eid gehört werden.

Helmut Kurt Petzina, Jugendamt Stuttgart, Bereichsleiter ASD Bad Cannstatt
Susanne Wortmann, Jugendamt Stuttgart, Ex-Amtsvormund
Jana Seppelfeld, Jugendamt Stuttgart, ASD Bad Cannstatt
Waltraud Stuntebeck, Jugendamt Stuttgart, Bereitschaftspflege
Gudrun Syldatk, Jugendamt Stuttgart, Bereitschaftspflege
Bruno Pfeifle, Jugendamt Stuttgart, Amtsleiter
Heinrich Korn, Jugendamt Stuttgart, stellvertretender Amtsleiter
Ruth Maria Schwarz, zurzeit Fremdpflegerin auf der Gehaltsliste des Jugendamtes

Denn nur bei einer vereidigten Vernehmung ist sichergestellt, dass diese Personen für ihre Lügen bei einer stattfindenden Zeugenvernehmung verantwortet und danach auch zwangsweise aus dem Staatsdienst entfernt werden.

Mehr dazu in Kürze - beachten Sie zwischenzeitlich auch die Informationen im Internet zu “die akte nina”.

Das Redaktionsbüro Stuttgart
Postfach 150148, 70075 Stuttgart
Fax: 03212 - 1153774

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Bitte leiten Sie diese Nachricht an alle Interessierten weiter - Vielen Dank!
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