<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>FemokratieBlog</title>
	<atom:link href="http://femokratieblog.wgvdl.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://femokratieblog.wgvdl.com</link>
	<description>Aktuelles Recht, aktuelle Politik - Bundesrepublik gegen Deutschland</description>
	<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:24:57 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Widerlegung feministischer Thesen III</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/widerlegung-feministischer-thesen-iii/08-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/widerlegung-feministischer-thesen-iii/08-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Formicula</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Männer]]></category>

		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>

		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Männerbewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Männerverachtung]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://femokratieblog.wgvdl.com/?p=10067</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt ein neues Video von Eviathan aus dem WGvdL Forum. Heute geht es um das Thema Männerrechtler bzw. Maskulisten und die Behauptung, dass es sich hierbei um angebliche Frauenhasser, konservative Ewiggestrige bzw. - und auch gerne benutzt heutzutage - um Rechtsradikale handelt:


Den Originalbeitrag findet man [hier]
Abschließend zum Hinweis auf das Video, ein schönes Zitat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000080;">Es gibt ein neues Video von Eviathan aus dem WGvdL Forum. Heute geht es um das Thema Männerrechtler bzw. Maskulisten und die Behauptung, dass es sich hierbei um angebliche Frauenhasser, konservative Ewiggestrige bzw. - und auch gerne benutzt heutzutage - um Rechtsradikale handelt:</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/eQZCzk6IJjc" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eQZCzk6IJjc" /></object><br />
</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Den Originalbeitrag findet man</span> [<a href="http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=143548">hier</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Abschließend zum Hinweis auf das Video, ein schönes Zitat daraus, dass es mehr als genau auf den Punkt bringt: </span></p>
<p><span style="color: #008000;">&#8220;Männerrechtler bzw Maskulisten setzen sich daher etwa nicht gegen Frauen ein, sondern gegen die Ideologie des Feminismus&#8221;</span></p>
<p>WikiMANNia: <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Gleichberechtigung" target="_blank">Gleichberechtigung</a><br />
Homepage: <a href="http://wgvdl.com/index.html" target="_blank">Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?</a><br />
Homepage: <a href="http://www.manndat.de/" target="_blank">MANNdat e.V.</a><br />
Homepage: <a href="http://www.mannifest.eu/">agens e.V.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://femokratieblog.wgvdl.com/widerlegung-feministischer-thesen-iii/08-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Quote übererfüllt: 55% gewalttätige Mütter</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/55-prozent-gewalttatige-mutter/08-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/55-prozent-gewalttatige-mutter/08-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Formicula</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

		<category><![CDATA[Häusliche Gewalt]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://femokratieblog.wgvdl.com/?p=10034</guid>
		<description><![CDATA[
Die Zeitschrift &#8220;Bild der Wissenschaft&#8221; weist auf mehrere Studien hin, die aufzeigen, dass das Schlagen von Kindern immer noch, und weit verbreitet, Anwendung findet:
Eine Tracht Prügel oder andere Formen der körperlichen Züchtigung von Kindern sind noch immer weltweit verbreitet. Das haben internationale Forscherteams in mehreren Studien herausgefunden. In den USA werden beispielsweise noch immer fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/DOKUME~1/User/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME~1/User/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
<p><img class="alignleft" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/haeusliche-gewalt-kinder-domestic-violence-children-130x150.jpg" alt="" width="123" height="141" /><span style="color: #000080;">Die Zeitschrift &#8220;Bild der Wissenschaft&#8221; weist auf mehrere Studien hin, die aufzeigen, dass das Schlagen von Kindern immer noch, und weit verbreitet, Anwendung findet:</span></p>
<p>Eine Tracht Prügel oder andere Formen der körperlichen Züchtigung von Kindern sind noch immer weltweit verbreitet. Das haben internationale Forscherteams in mehreren Studien herausgefunden. In den USA werden beispielsweise noch immer fast 80 Prozent der Vorschulkinder von ihren Eltern geschlagen.</p>
<p><span style="color: #000080;">Neben diesen erschreckenden Zahlen zeigen die  Studien aber auch auf, dass weit über die Hälfte dieser misshandelnden Elternteile Frauen sind:</span></p>
<p>Für ihre Untersuchungen sammelten die Forscher über einen Zeitraum von fünf Jahren Daten von mehr als 14.000 Müttern. Dazu befragten sie in Brasilien, Chile, Ägypten, Indien, den Philippinen und den USA Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren.</p>
<p>Ergebnis: In 55 Prozent der Familien griffen die Mütter zu körperlichen Mitteln der Bestrafung. Die Formen reichten dabei von einer Tracht Prügel bis zum Schlagen mit Gegenständen. 16 Prozent der Kinder erlitten der Studie zufolge im vergangenen Jahr auch grobe Misshandlungen [<a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311741.html">mehr</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Wie war das noch: Väter sind Täter?<br />
Kein weiterer Kommentar - nur dieser noch:</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">&#8220;Meistens sage ich, das ich tot sein will&#8221;</span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000080;">Und der ist von Justin, einem Kind [<a href="http://www.youtube.com/watch?gl=DE&amp;hl=de&amp;v=Xx8M0axJhe0">hier</a>]</span></p>
<p style="text-align: left;">WikiMANNia:  <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=H%C3%A4usliche_Gewalt" target="_blank">Häusliche Gewalt</a> • <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Feministische_Thesen" target="_blank">Feministische Thesen</a> • <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Rechtsprechung" target="_blank">Rechtsprechung</a><br />
Täterinnen.de: <a href="http://taeterinnen.de/category/frauengewalt-gegen-kinder">Übersicht Frauengewalt gegen Kinder</a><br />
FemokratieBlog: <a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/elternbrief-haeusliche-gewalt/08-2010/">Elternbrief häusliche Gewalt</a></p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311741.html"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://femokratieblog.wgvdl.com/55-prozent-gewalttatige-mutter/08-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Endlich Gleichberechtigung: Frauen misshandeln zu 50 Prozent!</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/gleichberechtigung-misshandelnde-frauen/08-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/gleichberechtigung-misshandelnde-frauen/08-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Formicula</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

		<category><![CDATA[Häusliche Gewalt]]></category>

		<category><![CDATA[Männer]]></category>

		<category><![CDATA[Michael Bock]]></category>

		<category><![CDATA[Opfer]]></category>

		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Täterinnen]]></category>

		<category><![CDATA[WikiMANNia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://femokratieblog.wgvdl.com/?p=9952</guid>
		<description><![CDATA[Auf eine parlamentarische Anfrage der brandenburgischen CDU-Abgeordnete Monika Schulz-Höpfner zum Thema &#8220;Häusliche Gewalt gegen Männer&#8221; hat Familienminister Günter Baaske (SPD) geantwortet und Zahlen genannt. Diese werden unter anderem [hier] und [hier] zitiert.
Eigentlich war die Anfrage nicht nötig - aber trotzdem notwendig. Weltweit gibt es über 250 Studien zu dem Thema, die allesamt auf ein Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/frauenmacht-frauengewalt-mann-maenner-opfer-domestic-violence-against-men-victim.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10013" title="frauenmacht-frauengewalt-mann-maenner-opfer-domestic-violence-against-men-victim" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/frauenmacht-frauengewalt-mann-maenner-opfer-domestic-violence-against-men-victim-150x150.jpg" alt="frauenmacht-frauengewalt-mann-maenner-opfer-domestic-violence-against-men-victim" width="150" height="150" /></a><span style="color: #000080;">Auf eine parlamentarische Anfrage der brandenburgischen CDU-Abgeordnete Monika Schulz-Höpfner zum Thema &#8220;Häusliche Gewalt gegen Männer&#8221; hat Familienminister Günter Baaske (SPD) geantwortet und Zahlen genannt. Diese werden unter anderem</span> [<a href="http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article9124376/Zahl-gewalttaetiger-Frauen-steigt.html">hier</a>] <span style="color: #000080;">und</span> [<a href="http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/detail_ddp_1282370521.php">hier</a>] <span style="color: #000080;">zitiert.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Eigentlich war die Anfrage nicht nötig - aber trotzdem notwendig. Weltweit gibt es über 250 Studien zu dem Thema, die allesamt auf ein Ergebnis kommen, welches unsere Regierung oder deren angeschlossenen Organisationen nicht wahrhaben möchten:</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Häusliche Gewalt ist genauso weiblich, wie auch männlich! Das Verhältnis liegt bei 50:50, bei manchen Studien liegt der weibliche Anteil sogar höher! Dies bestätigt übrigens auch eine Untersuchung des Bundesministerium des Inneren (BMI) sowie des Bundesministerium der Justiz (BMJ) im &#8220;zweiten periodischen Sicherheitsbericht&#8221; von 2006:</span></p>
<p><strong>3.1.5.3 Gewalt gegen Männer im sozialen Nahraum von Partnerschaft und Familie</strong></p>
<p>Schon seit Jahren herrscht eine rege Kontroverse um die Frage, ob Männer im sozialen Nahraum von Haushalt, Familie und Partnerschaft in vergleichbarem Maße Opfer der Gewalt von Frauen werden, wie dies für Frauen festgestellt wurde. Während für die Gewalt außerhalb des familiären und partnerschaftlichen Bereichs alle verfügbaren Ergebnisse nationaler wie internationaler Forschung weit überwiegend und für unterschiedliche Gesellschaften zeigen, dass Männer deutlich höhere Täterraten aufweisen als Frauen, scheint dies im Bereich der Gewalt in Partnerbeziehungen, sofern Dunkelfelddaten verwendet werden, nicht so zu sein. So zeigen der amerikanische National Family Violence Survey wie auch der National Youth Survey200 ähnliche Raten der Partnergewalt für Frauen wie für Männer. Dies konnte, sofern nicht nach dem Schweregrad der betreffenden Erfahrungen unterschieden wurde, auch in der bundesdeutschen Studie des Jahres 1992 beobachtet werden. Ohne eine solche Differenzierung nach dem Schweregrad liegen in zahlreichen Dunkelfeldstudien die Raten der Viktimisierung in engen sozialen Beziehungen für Männer und Frauen auf einem ähnlichen Niveau. Darauf Bezug nehmend argumentiert Bock, dass Männer sich nicht so leicht als Opfer von Partnergewalt offenbaren, was erklärlich werden lasse, dass im Hellfeld geringere Opferraten für Männer gefunden werden, als zahlreiche Befunde von Befragungen zu diesem Thema erwarten lassen würden.</p>
<p>Von anderer Seite wurde teilweise die These vertreten, dass Gewalt von Frauen in Partnerbeziehungen eher der Selbstverteidigung diene und von daher anders zu beurteilen sei. Empirische Analysen konnten diese These jedoch nicht stützen.204 Ein methodisches Argument stellt darauf ab, dass mit dem üblicherweise eingesetzten Erhebungsinstrument, der CTS, die so genannte &#8220;common couple violence&#8221; abgebildet wird. Mit diesem Begriff werden häufigere, in Partnerschaften auftretende leichtere Gewaltformen bezeichnet, die von patriarchaler, durch Dominanzstreben, kontrollierende Verhaltensweisen sowie häufiger Wiederholung und hohem Intensitätsgrad gekennzeichneter Gewalt (patriarchal terrorism) unterschieden werden. Letztere sei mit den üblichen Instrumenten in repräsentativen Studien so nicht abbildbar. Daraus wäre zu folgern, dass zur adäquaten Einschätzung der Problematik, ihrer Struktur und Entwicklung, die simultane Berücksichtigung mehrerer Informationsquellen notwendig ist: einerseits von Daten der Justiz, aus Beratungsstellen (mit denen eher die schwerwiegenden, klinisch relevanten Fälle sowie Fälle aus kleineren Risikopopulationen, die in repräsentativen Studien nur schwer zu erreichen sind, identifiziert werden) und anderen Institutionen, mit denen Opfer erreicht werden, sowie andererseits von Daten aus repräsentativen Studien (mit denen auch weniger gravierende Vorfälle erfasst werden und Ereignisse, die trotz gravierender Schädigungen im Dunkelfeld verblieben sind).</p>
<p><strong>3.1.5.3.1 Internationale Befunde</strong></p>
<p>Studien, die sich der Angaben zu Viktimisierungserlebnissen nur von einem der Partner bedienen und die zudem auf Lebenszeitprävalenzen abstellen, finden regelmäßig deutliche Unterschiede der Opferraten zwischen Männern und Frauen, wonach Frauen häufiger Opfer werden. Im Unterschied dazu finden Studien, die beide Partner einbeziehen, nach Täter- und Opfererfahrungen fragen und auf kürzere Referenzzeiträume abstellen, eher ähnliche Raten.206 Weiter scheint es geschlechtsspezifische Erinnerungs- und Abrufeffekte zu geben: Zum einen sind die Unterschiede zwischen Männern und Frauen größer, wenn die Fragen sich auf Körperverletzungen oder strafbare Gewalthandlungen richten. Dies tritt nicht auf, wenn die Fragestellungen sich auf Beziehungsprobleme richten. Zum anderen sind Episoden von Partnergewalt für Männer im Vergleich zu den bei ihnen zahlreicheren und teilweise schwerwiegenden außerfamiliären Gewalterfahrungen vermutlich weniger salient, weshalb bei der Verwendung von Lebenszeitprävalenzraten die Unterschiede zwischen Männern und Frauen größer ausfallen als bei kürzeren Referenzzeiträumen. Es bleibt allerdings auch bei methodisch adäquateren Verfahrensweisen, die diesen Umständen Rechnung tragen, festzustellen, dass der Schweregrad der Gewalthandlungen, gemessen an entsprechenden Verletzungsfolgen, bei Frauen als Täterinnen deutlich geringer ausfällt als das bei Tathandlungen von Männern zu beobachten ist.</p>
<p>In einer sehr differenzierten Längsschnittstudie konnten Moffitt und Kollegen zeigen, dass die Prädiktoren der Gewalt in Partnerbeziehungen bei Frauen in vielfacher Hinsicht recht ähnlich sind wie bei Männern und dass die entsprechenden Täterraten der Frauen sogar etwas höher ausfielen als jene der Männer. Insbesondere war festzustellen, dass Täter wie auch Täterinnen von Partnergewalt auch schon vor ihrer Partnerschaft in erhöhtem Maße mit Aggression und antisozialem Verhalten auffällig waren. Aus dem Umstand, dass der Schweregrad der Handlungen weiblicher Täterinnen im Durchschnitt geringer ausfällt, als das bei männlichen Tätern zu beobachten ist, sollte nach Auffassung von Moffitt und Kollegen nicht gefolgert werden, dass die von Frauen ausgehende Gewalt irrelevant für Forschung und Praxis wäre. Zum einen trägt ein gewaltförmiges Verhalten von Frauen in Partnerbeziehungen seinerseits zum Risiko einer Eskalationsdynamik bei, die schließlich für die Frauen selbst fatale Folgen haben kann. Zum anderen sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass auch im Falle geringer Verletzungsintensitäten gleichwohl Auswirkungen auf die als Beobachter mitbetroffenen Kinder zu befürchten sind.</p>
<p><strong>3.1.5.3.2 Befunde einer deutschen Pilotstudie</strong></p>
<p>Parallel zu der repräsentativen Befragung von Frauen zu ihren Gewalterfahrungen wurde 2003 eine Pilotstudie zu Gewalterfahrungen von Männern durchgeführt.211 Neben ausführlichen Literaturrecherchen und Expertenbefragungen wurde auch eine qualitative Befragung von 32 Männern sowie eine standardisierte Befragung von 266 Männern realisiert, von denen 190 auch zu häuslicher Gewalt befragt wurden. Die Befragungen bezogen sich auf &#8220;Gewaltwiderfahrnisse&#8221; in unterschiedlichen sozialräumlichen Kontexten.</p>
<p>Etwa zwei Drittel der Gewalt, die Männer in ihrem Erwachsenenleben widerfährt, ereignet sich danach im öffentlichen Raum. In Bezug auf diese Vorfälle sind die Täter weit überwiegend ebenfalls männlich. Etwa jedem vierten Mann sind in seinem bisherigen Leben Akte körperlicher Gewalt in Beziehungen zu Frauen widerfahren, wobei diese allerdings überwiegend in Schubsen oder Ohrfeigen bestanden. Die Polizei wurde von keinem der nach eigenen Angaben von Partnerinnengewalt betroffenen Männer verständigt. Etwa die Hälfte berichtet, nicht selbst die Gewalthandlungen begonnen zu haben, und eine weitere Hälfte erklärte, sich nicht gewehrt zu haben. Sexualisierte Gewalt wurde von den befragten Männern kaum berichtet. Nur einer von 196 Männern berichtet darüber, zu sexuellen Handlungen gezwungen worden zu sein, die er nicht wollte. Hier ist unklar, ob dies auf Schwierigkeiten der Selbsteröffnung zu diesem Thema oder die tatsächliche Seltenheit solcher Vorkommnisse zurückzuführen ist.</p>
<p>Bezogen auf die gesamte Lebenszeit berichteten 23 % der Männer über körperliche oder sexuelle Gewalt in ihrer Partnerbeziehung. Bezogen auf die letzten fünf Jahre handelt es sich um 12 % und für das letzte Jahr um 7 % selbst deklarierte Opfer. Bei einer solchen nicht nach Intensitätsgraden differenzierten Betrachtung wiederholt sich also das aus der Literatur bekannte Muster, dass Männer in etwa so hohe Prävalenzraten der Viktimisierung durch Gewalt in Partnerbeziehungen aufweisen wie Frauen. Offenbar unterscheiden sich aber sowohl die Frequenz des Auftretens als auch die Verletzungsintensität der Handlungen.</p>
<p>Angesichts der sehr kleinen Stichprobe sind allerdings Verallgemeinerungen aus dieser Studie nicht möglich, worauf die Autoren auch hinweisen. Was allerdings festgestellt werden kann, ist, dass das Phänomen der Gewalt gegen Männer in Partnerbeziehungen existiert, woraus gefolgert werden kann, dass es durchaus berechtigt ist, sich diesem Bereich in der Forschung weiter zuzuwenden. Die Studie konnte zeigen, dass es durchaus möglich ist, einen Zugang zu diesem teilweise sensiblen und tabuisierten Bereich männlicher Erfahrungswelten zu finden. Weitere praktische Folgerungen aus der Studie sind allerdings aus wissenschaftlicher Sicht nicht ausreichend abgesichert.</p>
<p><span style="color: #000080;">Eigenartigerweise liest man davon nichts(!) in den Medien und aus vielerlei Gründen wird das Thema auch nicht an die Öffentlichkeit gebracht. Zu viel steht wohl auf dem Spiel für eine Ideologie, die seit Jahrzehnten Frauen zum Opfer macht und Männer qua Geburt zu Tätern. Man erinnere sich an die unsäglichen Slogans, wie &#8220;Väter sind Täter&#8221; oder die allgegenwärtige Bilderflut von verprügelten Frauen und Kindern. Diese dienen dazu, Emotionen zu schüren und ein zementiertes Weltbild gewisser Gutmenschen, die bestens an diesem Modell verdienen, weiter in den Köpfen einzubetonieren. Würde der Blog genauso propagandistisch agieren, wie es Medien, der Staat (Politiker) und die an seinen Futtertrögen hängender postulieren, dann wäre die (un)passende Antwort wohl:</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Frauen hauen!</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Zum Schluss möchte ich noch anmerken, das die Gewalt gegen Kinder zwar benannt und auch ein wenig aufgeschlüsselt wurde (ab Seite 110), es aber keine Ergebnisse darüber gibt, wie sich diese Gewalt geschlechtermässig verteilt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt</span> <img src='http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color: #000080;">Leute, helft bitte mit, diese Fakten zu verbreiten. Wichtig ist der Hinweis, das der Ausschnitt aus dem Sicherheitsbericht des Bundesministerium des Inneren (BMI) und des Bundesministerium der Justiz (BMJ) stammt.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Wer sich den kompletten Bericht nicht herunterladen mag oder kann, für den biete ich einen 2-seitigen PDF-Bericht an, der auf WikiMANNia eingestellt wurde</span> [<a href="http://wikimannia.org/images/b/b1/2-Periodischer-Sicherheitsbericht-2006_BMI-BMJ_Auszug-haeusliche-Gewalt.pdf" target="_blank">hier</a>]<a href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Veroeffentlichungen/2_periodischer_sicherheitsbericht_langfassung_de.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Veroeffentlichungen/2_periodischer_sicherheitsbericht_langfassung_de.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">Zweiter Periodischer Sicherheitsbericht November 2006</a> 830 Seiten - 12MB<br />
WikiMANNia: <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=H%C3%A4usliche_Gewalt" target="_blank">Häusliche Gewalt</a> • <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Feministische_Thesen" target="_blank">Feministische Thesen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://femokratieblog.wgvdl.com/gleichberechtigung-misshandelnde-frauen/08-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bügeln für Deutschland!</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/bugeln-fur-deutschland/08-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/bugeln-fur-deutschland/08-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fkblog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

		<category><![CDATA[BMFSFJ]]></category>

		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

		<category><![CDATA[Frauenministerium]]></category>

		<category><![CDATA[Gender-Mainstreaming]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://femokratieblog.wgvdl.com/?p=9879</guid>
		<description><![CDATA[Zahlreiche Menschen folgten am 21. und 22. August bei strahlendem Sonnenschein der Einladung zum &#8220;Staatsbesuch&#8221;. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend präsentierte seine Arbeit im neu bezogenen Gebäude in der Glinkastraße in Berlin-Mitte [mehr]
Aus diesem Anlass gibt es auf der Homepage des Frauenministeriums ein Video, wo unter anderem der Girls&#8217; Day und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/junge-buegelnd-tag-der-offenen-tuer-bmfsfj3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9877" title="junge-buegelnd-tag-der-offenen-tuer-bmfsfj3" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/junge-buegelnd-tag-der-offenen-tuer-bmfsfj3.jpg" alt="junge-buegelnd-tag-der-offenen-tuer-bmfsfj3" width="130" height="104" /></a>Zahlreiche Menschen folgten am 21. und 22. August bei strahlendem Sonnenschein der Einladung zum &#8220;Staatsbesuch&#8221;. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend präsentierte seine Arbeit im neu bezogenen Gebäude in der Glinkastraße in Berlin-Mitte [<a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=155530.html" target="_blank">mehr</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Aus diesem Anlass gibt es auf der Homepage des Frauenministeriums ein Video, wo unter anderem der Girls&#8217; Day und das Projekt &#8220;Neue Wege für Jungs&#8221; vorgestellt wurden. In diesem Film wurde ein kleiner Stepke gezeigt, der ein Bügeleisen bediente. Vermutlich können sich einige gut vorstellen, das unser Frauenministerium nichts Gutes für Jungen übrig hat. Dabei fällt mir noch ein, das ein Partner von &#8220;Neue Wege für Jungs&#8221; Dissens e.V. ist. Darüber habe ich in diesem Blog bereits einen längere Artikel verfasst, in dem weitere wichtige Links stehen und meine Ablehnung zum Jungenprojekt begründet wurde</span> [<a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/bmfsfj-und-neue-wege-fuer-jungs/10-2009/" target="_blank">hier</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Des weiteren erklärte in dem Video Staatssekretär Josef Hecken bei einem Besuch im Büro der Ministerin u.a., dass es hier (im Büro) noch viel interessanter wäre, denn ein Staatssekretär spräche aus dem Leben. Anscheinend wissen Staatsminister sehr genau, das deren Chefs und Chefinnen von der Wirklichkeit kaum Ahnung haben. Wer sich das Video anschauen möchte</span> [<a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Ministerium/ministerin,did=155512.html" target="_blank">hier</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Somit ist eins klar: &#8220;Neue Wege für Jungs&#8221;, die sowieso schon die Bildungs- verlierer der Nation sind, enden am Bügelbrett und lassen damit Raum für Soziologinnen, Politologinnen, Germanistinnen, Juristinnen und so weiter und so fort. </span></p>
<p><span style="color: #000080;">Nur eines passiert nicht: Menschen zu helfen, die aktuellen und anstehenden Probleme der nächsten Generation zu überwinden. Dazu braucht es vor allem </span><span style="color: #000080;">Mathematiker, </span><span style="color: #000080;">Maschinenbauer, </span><span style="color: #000080;">Informatiker, Ingenieure  sowie die (er- und be-) schaffenden bzw. praktizierenden Naturwissenschaftler und Techniker, die später helfen, andere Studiengänge mitzufinanzieren - e</span><span style="color: #000080;">ben die  MINT-Berufe, die dieses Land zum wirtschaftlichen und damit auch gesellschaftlichen Überleben, mehr als dringend benötigt.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Bis heute hat der Girls-Day nichts davon hervorgebracht! Ganz und gar nicht </span><span style="color: #000080;">- sondern im Gegenteil,  <a href="http://www.google.de/images?hl=&amp;q=prinzessin+lillifee+ausmalbilder&amp;rlz=1B3GGGL_deDE273DE274&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;source=univ&amp;ei=hctyTMSBKo3eOJKzoOII&amp;sa=X&amp;oi=image_result_group&amp;ct=title&amp;resnum=1&amp;ved=0CC0QsAQwAA">&#8220;Prinzessin Lillifee&#8221;</a> hat Hochkonjunktur. Eine wahrhaft &#8220;tolle&#8221; Glanzleistung unserer Politker, Lobbyisten und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NGO">NGOs</a><span style="color: #000080;">.</span><br />
</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Bügeln wir also fleißig für die Zukunft dieses Landes - bis wir alle platt sind.</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;">Arne Hoffmann:</span> <a href="http://www.piper-verlag.de/pendo/buch.php?id=13708&amp;page=buchaz">&#8220;Rettet unsere Söhne&#8221;</a><span style="color: #000000;"><br />
WikiMannia:</span> <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Zukunftstag">Zukunftstag</a><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://femokratieblog.wgvdl.com/bugeln-fur-deutschland/08-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ist Patchwork das Familienmodell der Zukunft?</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/patchwork-zukuenftige-familienmodell/08-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/patchwork-zukuenftige-familienmodell/08-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fkblog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Eltern]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

		<category><![CDATA[Häusliche Gewalt]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Patchwork]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://femokratieblog.wgvdl.com/?p=9860</guid>
		<description><![CDATA[Melanie Mühl hat auf Faz.net einen interessante Diskurs ausgelöst, dem auch der Blog  sich hier anschließen möchte. Die Autorin stellt einfach mal etwas  fest und anschließend eine simple Frage:
Das geheuchelte Familienglück
Ist Patchwork wirklich das Familienmodell der Zukunft? Auf jeden Fall passt es in unsere Unverbindlichkeitswelt. Doch unsere Selbstverwirklichungsmanie fordert ihren Preis. Und den zahlen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/familienzerstorung1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9864" title="familienzerstorung1" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/familienzerstorung1.jpg" alt="familienzerstorung1" width="150" height="113" /></a><span style="color: #000080;">Melanie Mühl hat auf Faz.net einen interessante Diskurs ausgelöst, dem auch der Blog  sich </span><span style="color: #000080;">hier </span><span style="color: #000080;">anschließen möchte. Die Autorin stellt einfach mal etwas  fest und anschließend eine simple Frage:</span></p>
<p>Das geheuchelte Familienglück</p>
<p>Ist Patchwork wirklich das Familienmodell der Zukunft? Auf jeden Fall passt es in unsere Unverbindlichkeitswelt. Doch unsere Selbstverwirklichungsmanie fordert ihren Preis. Und den zahlen die Kinder.</p>
<p>Alle sind glücklich. Denn wir haben ein neues gesellschaftliches Ideal gefunden: die Patchworkfamilie. Das Wort klingt nach Sommerferienlager, und die Fotostrecken in den Zeitschriften zeigen fröhliche Menschen, die sicher im Leben stehen und jedes Problem lösen, bevor es überhaupt da ist. Ihr Motto lautet Leichtigkeit. Die Menschen heißen Demi Moore, Heidi Klum oder Boris Becker, sie heißen Christian und Bettina Wulff. Sie wohnen in Hollywood oder im Schloss Bellevue. Sie rufen uns winkend entgegen: Patchworkfamilien sind super!</p>
<p>„Wir können das Leben nicht einfach wieder dort aufnehmen, wo wir es einmal fallengelassen haben“, schrieb die Schriftstellerin Marion Titze einmal in einem wunderbaren Text in der Literaturzeitschrift „Sinn und Form“. In diesem Satz verbirgt sich die einfache Wahrheit, dass unser Handeln immer Folgen hat. Die Folgen können harmlos sein oder katastrophal. Sicher ist, dass irgendjemand immer den Preis dafür zahlen muss.</p>
<p><span style="color: #000080;">Wie so oft sind auch bei diesem Artikeln die Kommentare [<a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E0855952C139D454A8A2E8C41C9EC4501~ATpl~Ekom~SKom.html">hier</a>] sehr interessant. Dabei fällt zum einen auf, das die Gegner des Artikels vor allen Dingen die Gewalt gegen Frauen in Vergangenheit und Gegenwart thematisieren. Damit begründen diese, das eine Patchworkfamilie in den meisten Fällen das bessere Modell sei. Hier sieht man deutlich, wie die Gehirnwäsche der Medien funktioniert, denn es gibt mittlerweile weltweit 275 wissenschaftliche Untersuchungen zur häuslichen Gewalt und die Tatsache, das diese Gewalt zu ungefähr gleichen Teilen von Männern und Frauen ausgeht, manifestiert sich immer mehr. Leider nehmen weder Politiker, noch die Medien dieses zur Kenntnis. Die entsprechenden Links findet man auf WikiMANNia unter häusliche Gewalt, siehe unten.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Viele Kommentatoren verkennen in dieser Betrachtung folgendes: die Autorin will keinem das traditionelle Familienmodell aufzwingen, sondern fordert,  dass die Gesellschaft einfach mal nachdenken sollte, was aus unser aller Zukunft wird. Wenn schon in Kindergarten und Schule postuliert wird, aufmüpfige Kinder (hier vor allen Dingen Jungen), mögen doch bitte Ritalin nehmen, damit diese im Unterricht ruhig werden/sind, dann darf man sich ruhig die Frage stellen, ob in unserer Gesellschaft nicht doch etwas schief läuft.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Auf jeden Fall passt es in unsere Unverbindlichkeitswelt. Doch unsere Selbstverwirklichungsmanie fordert ihren Preis. Und den zahlen die Kinder:<br />
</span></p>
<p>Die Frage, ob die Mutter sympathisch ist oder unsympathisch, stellt sich  einem Kind nicht. Die Frage, wie es sich mit der neuen Freundin des  Vaters verhält, stellt sich einem Patchworkkind schon. Die  Patchworkfamilie zwingt die Kinder dazu, ihre Gefühle permanent einem  Zeitplan zu unterwerfen. Das tut die Familie nicht. Wer seinen Vater nur  jedes dritte Wochenende in München sieht, darf sich nicht dienstags  wünschen, mit ihm ins Kino zu gehen und ihm mittwochs einen  Gutenachtkuss zu geben. Er muss warten.</p>
<p><span style="color: #000080;">Tja, da haben nun zwei Generationen von Psychologen, Genderisten und Alleinerziehender mit neuem Familienanschluss dafür gesorgt, etwas wie die Flickwerkfamilie hochzujubeln und dann kommt solch ein engagiertes Plädoyer in der FAZ. Den -partiell oder total- entsorgten Papa wird dieser berührende Artikel auch nicht trösten, eher traurig machen. Und der selten auch abwesenden Mama wird es bestimmt genauso ergehen. Der oder die Neue ist dann plötzlich Papi oder Mami, weil der das Kind besitzende Elternteil es nun mal so will.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Jeder, der kann, möge sich vorstellen, wie es sich für ein Kind anfühlen mag, einen neuen Vater oder eine neue Mutter präsentiert zu bekommen und den tatsächlichen Elternteil geistig in den Orkus werfen zu müssen(!).  Deutschland, ein Jammertal für Kinder. Und eines, das eine Protagonistin der Einelternfamilie (mit möglichem Anhang) wie Edith Schwab, Fachanwältin für &#8220;Familien&#8221;recht, noch dazu mit einem Bundesverdienstkreuz ehrt und behängt </span>[<a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/bundesverdienstkreuz-edith-schwab/08-2010/">mehr</a>]</p>
<p><span style="color: #008000;">Elterlichen Christbaumschmuck stellen sich Kinder bestimmt anders vor.</span></p>
<p>FAZ: <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E0855952C139D454A8A2E8C41C9EC4501~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&#8220;Das geheuchelte Familienglück&#8221;</a><br />
WikiMANNia: <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=H%C3%A4usliche_Gewalt" target="_blank">Häusliche Gewalt</a> • <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Flickwerkfamilie" target="_blank">Flickwerkfamilie</a> •<br />
Entfremdet: <a href="http://www.entfremdet.de/">Eine Aktion von PAS-Eltern e.V. und Väteraufbruch für Kinder e.V.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://femokratieblog.wgvdl.com/patchwork-zukuenftige-familienmodell/08-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>YouTube-Kanal des Familienministeriums</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/youtube-kanal-des-familienministeriums/08-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/youtube-kanal-des-familienministeriums/08-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 13:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fkblog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauenministerium]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Kristina Schröder]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://femokratieblog.wgvdl.com/?p=9872</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem eigenen YouTube-Kanal informiert das Bundesfamilienministerium aktuell und zeitnah über die Termine der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder sowie über die Themen des Ministeriums. Zahlreiche Videos stehen hier gebündelt zur Verfügung und können von den Bürgerinnen und Bürgen in ihre sozialen Netzwerke und in private Internetseiten eingebunden werden [hier]
Der Internetauftritt des Bundesfamilienministeriums ist ab sofort neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/bmfsfj1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9421" title="bmfsfj1" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/bmfsfj1.jpg" alt="bmfsfj1" width="148" height="98" /></a>Mit einem eigenen YouTube-Kanal informiert das Bundesfamilienministerium aktuell und zeitnah über die Termine der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder sowie über die Themen des Ministeriums. Zahlreiche Videos stehen hier gebündelt zur Verfügung und können von den Bürgerinnen und Bürgen in ihre sozialen Netzwerke und in private Internetseiten eingebunden werden [<a href="http://www.youtube.com/user/familienministerium" target="_blank">hier</a>]</p>
<p><strong>Der Internetauftritt des Bundesfamilienministeriums ist ab sofort neu und mobil</strong></p>
<p>Nutzerfreundlich, kommunikativ und von überall erreichbar präsentiert sich die neue Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit frischem Design und einer mobilen Version für die Nutzer von Smartphones erreicht das Bundesfamilienministerium nun noch mehr Bürgerinnen und Bürger [<a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=155168.html" target="_blank">mehr</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Hoffentlich funktionieren noch die alten Links. Beim Umzug der Homepage des Bundestag auf einen anderen Server hat so einiges nicht geklappt.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://femokratieblog.wgvdl.com/youtube-kanal-des-familienministeriums/08-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Petition zur Netzneutralität und was Frauen dazu meinen</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/petition-netzneutralitaet-was-frauen-meinen/08-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/petition-netzneutralitaet-was-frauen-meinen/08-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fkblog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

		<category><![CDATA[Internetsperren]]></category>

		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>

		<category><![CDATA[Petition]]></category>

		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://femokratieblog.wgvdl.com/?p=9842</guid>
		<description><![CDATA[Ohne Frauen bleibt die Netzpolitik blass
Veröffentlicht 20. August 2010, 09:10 von Violandra Temeritia von Ávila
[..]In der vergangenen Woche gründete sich die Initiative Pro Netzneutralität, auf deren Kampagnenseite über das Eintragen des Namens in ein Webformular Unterstützung für die Initiative ausgesprochen werden kann. Sie spricht sich für eine gesetzliche Verankerung der Netzneutralität aus. Politiker aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/netzneutralitaet-logo2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9845" title="netzneutralitaet-logo2" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/netzneutralitaet-logo2.jpg" alt="netzneutralitaet-logo2" width="150" height="150" /></a><strong>Ohne Frauen bleibt die Netzpolitik blass</strong></p>
<p>Veröffentlicht 20. August 2010, 09:10 von Violandra Temeritia von Ávila</p>
<p>[..]In der vergangenen Woche gründete sich die <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/" target="_blank">Initiative Pro Netzneutralität</a>, auf deren Kampagnenseite über das Eintragen des Namens in ein Webformular Unterstützung für die Initiative ausgesprochen werden kann. Sie spricht sich für eine gesetzliche Verankerung der <a href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~E2C6D608F56F743D0A62387846FA0CA9B~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Netzneutralität</a> aus. Politiker aus den Oppositionsparteien, Wissenschaftler, Netzaktivisten und Blogger bildeten als Erstunterzeichner die Vorhut. Jedoch gesellte sich in die ruhigen Wogen des Sommers keine Überraschung; wie bei so vielen Aktionen, Konferenzen und Binnenbeschreibungen der &#8220;Netzszene&#8221; finden sich auf der Liste der <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/erklaerung" target="_blank">Gründungsmitglieder</a>, die für die Initiative bürgen, lediglich die Namen derer, die sich als Gesandte des deutschen Internets begreifen. Der Frauenanteil dieses Clans ist kläglich.</p>
<p>[..]In Diskussionen über die Präsenz und Teilhabe von Frauen in Sachfragen, die unmittelbar mit dem Internet verknüpft sind, betritt meist viel zu schnell das Argument die Bühne, Frauen interessierten sich selten für Technik, wenig für <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2010/08/02/der-alltag-lauter-schwarze-kaesten.aspx" target="_blank">Computer</a>, wenig für Politik. Das ist nicht nur zu simpel gedacht. Entgegenhalten muss man dieser Aussage zudem, dass sie versucht Geschlechterklischees zu erhalten und somit kaum in das Argumentationsrepertoire einer progressiven Netzszene gehören sollte, und außerdem, dass wenn die Sprecher dieser Szene passionierte Evangelisten ihres Glaubens sein und somit andere für ihre Haltungen und Ideen gewinnen möchten, es eine schwache Leistung ist, lediglich ein einmütiges, vorrangig gleichgeschlechtliches Umfeld mit dieser Begeisterung anstecken zu können [<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2010/08/20/exakt-neutral-ohne-frauen-bleibt-die-netzpolitik-blass.aspx" target="_blank">mehr</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Manchmal begreife ich nicht, warum ich immer wieder sprachlos bin. Im fast tagtäglichen Rhythmus hören und lesen wir, das Frauen in fast allem besser sind. Sie haben die besseren Schulnoten, Universität- und Berufsabschlüsse und dgl. mehr. Wenn es aber darauf ankommt, scheinen sie hilflos wie kleine Kinder zu sein und müssen auch noch zusätzlich gepampert äh.. beworben werden. </span></p>
<p><span style="color: #000080;">Als Frankziska Heine voriges Jahr die Petition gegen das vom Bundestag eingebrachte Gesetz zu Netzsperren einstellte, da hat niemand gefragt, ob es sinnvoll ist, diese Petition zu unterstützen, weil eine Frau diese initiiert hat. Man war dafür oder dagegen. Eine Diskussion darüber, das eine Frau diese Petition eingebracht hat, fand nirgends statt. Vielleicht sollten Politiker für diese Petition Fördergelder bereit stellen, damit Frauen sich überwinden können, auch etwas für die Allgemeinheit zu tun. </span></p>
<p><span style="color: #000080;">Kein Wunder, wenn solche Frauen von vielen (Männern) nicht ernst genommen werden <img src='http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://femokratieblog.wgvdl.com/petition-netzneutralitaet-was-frauen-meinen/08-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>MANNdat-Interview mit Monika Dittmer II</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/manndat-interview-monika-dittmer/08-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/manndat-interview-monika-dittmer/08-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 03:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fkblog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MANNdat]]></category>

		<category><![CDATA[Bildungsbenachteiligung]]></category>

		<category><![CDATA[Bildungsmisserfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Bruno]]></category>

		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

		<category><![CDATA[Frauenbeauftragte]]></category>

		<category><![CDATA[Gleichstellungsbeauftragte]]></category>

		<category><![CDATA[Gleichstellungspolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Kristina Schröder]]></category>

		<category><![CDATA[Männer]]></category>

		<category><![CDATA[Maskulismus]]></category>

		<category><![CDATA[Monika Dittmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://femokratieblog.wgvdl.com/?p=9825</guid>
		<description><![CDATA[MANNdat: Im zweiten Teil des Interviews mit der Goslarer Gleichstellungsbeauftragten Monika Dittmer geht es vor allem um den Feminismus, seine Zukunft und seine zentralen Glaubenssätze.
Aber auch die Hoffungen, dass sich mit der neuen Familienministerin Kristina Schröder neue Perspektiven des Geschlechterdialogs eröffnen könnten, sind Thema des Gesprächs zwischen Dittmer und Dr. Bruno Köhler. Klicken Sie hier, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/monika-dittmer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9829" title="monika-dittmer" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/monika-dittmer.jpg" alt="monika-dittmer" width="149" height="139" /></a><strong><span style="color: #000080;">MANN</span><span style="color: #008000;">dat</span></strong>: Im zweiten Teil des Interviews mit der Goslarer Gleichstellungsbeauftragten Monika Dittmer geht es vor allem um den Feminismus, seine Zukunft und seine zentralen Glaubenssätze.<br />
Aber auch die Hoffungen, dass sich mit der neuen Familienministerin Kristina Schröder neue Perspektiven des Geschlechterdialogs eröffnen könnten, sind Thema des Gesprächs zwischen Dittmer und Dr. Bruno Köhler. Klicken Sie <a href="http://manndat.abplesk01.de/index.php?id=591" target="_blank">hier</a>, um das Interview zu lesen.</p>
<p><span style="color: #000080;">Einen Abschnitt aus dem Interview muss ich zitieren, da er m.E. stellvertretend für fast alle Gleichstellungsbeauftragte steht: </span></p>
<p>Monika Dittmer: Frauenförderung nimmt teilweise wirklich obskure Formen an. Natürlich ist es nicht richtig, Jungen und Männer „außen vor“ zu lassen, sie gezielt zu benachteiligen oder einfach „auszublenden“, wie es einmal eine meiner Kolleginnen formulierte.<br />
Aber ich kenne auch andere Strömungen bei den sog. Fachfrauen. <strong>„Die Männer laufen uns die Türen ein, aber wir können uns doch nicht auch noch um sie kümmern“</strong>, hörte ich eine meiner Kolleginnen sagen. So geht das aber meines Erachtens heute nicht mehr.</p>
<p><span style="color: #000080;">Im Grunde genommen sagt der hervor gehobene Satz aus, das jene Frauen hoffnungslos mit ihrem Job überfordert sind. Natürlich freue ich mich, das es Frauen wie Monika Dittmer gibt, aber ich kann ihr trotzdem nicht vorbehaltlos zustimmen. Das ich mit meiner Meinung nicht alleine stehe, fand ich auf einer Homepage bestätigt, die ich gerne jedem empfehle. Ich zitiere aus dem Artikel &#8220;Monika Dittmer, Gleichstellungsbeauftragte&#8221;:</span></p>
<p>[..]Es sind z.B. solche NichtsblickerInnen wie jene »Wildcrazy« auf Dittmers Blog, die die graue Masse feministisch verblödeter Dampfplauderinnen ausmachen und die mich regelmäßig auf die Palme bringen. Da schwadroniert sie davon, Männer würden nicht mehr gebraucht. Dämlicher geht&#8217;&#8217;s kaum: Was glaubt diese Schnalle eigentlich, wer die Computer erfunden hat, über die sie das Internet mit ihrem infantilen Gewäsch zuscheißt?</p>
<p>Lassen wir das, tausendmal angesprochen und millionenfach nicht kapiert - das ist das Resultat von Diskussionen mit Feministinnen. Solche prinzessinnenhaften Omnipotenzfantasien schwirren allerdings in den meisten gut gefönten Köpfen rum. Solange solche Subjekte sich lieber im eigenen Bauchnabel rumpuhlen statt ernsthafte Auseinandersetzungen anzustreben, kann man das Thema nur aussitzen und warten, bis die Evolution ihrem keimfreien Dasein von alleine ein Ende gesetzt hat. Denn hierin ist Deutschland bereits Weltmeister: Im Niedergang der Familien. <a href="http://www.stadtmensch-chronicles.de/detailansicht.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=4&amp;tx_ttnews[backPid]=24&amp;cHash=4dd9d1adac27bc797c3dd40c507f2a65" target="_blank">mehr</a></p>
<p><span style="color: #000080;">Man könnte auch sagen: eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, aber immerhin bemüht sich Frau Dittmer und das ist auf jeden Fall anerkennenswert. </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://femokratieblog.wgvdl.com/manndat-interview-monika-dittmer/08-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gleiches Recht für beide Geschlechter?</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/gleiches-recht-beide-geschlechter/08-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/gleiches-recht-beide-geschlechter/08-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 02:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fkblog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Alleinerziehende]]></category>

		<category><![CDATA[Astrid von Friesen]]></category>

		<category><![CDATA[BVerfG]]></category>

		<category><![CDATA[Eltern]]></category>

		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Mütter]]></category>

		<category><![CDATA[Nicht sorgeberechtigt]]></category>

		<category><![CDATA[Nichtehelich]]></category>

		<category><![CDATA[Sorgerecht]]></category>

		<category><![CDATA[Väter]]></category>

		<category><![CDATA[Väterverachtung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://femokratieblog.wgvdl.com/?p=9745</guid>
		<description><![CDATA[Zum Sorgerecht bei nichtehelichen Kindern
Von Astrid von Friesen
Bisher durften ledige Mütter das gemeinsame Sorgerecht mit den Vätern durch eigenmächtige, selbstherrliche Entscheidungen bestimmen. Hier wurde das Recht auf Selbstbestimmung der Frau über die fundamentalen Rechte der Kinder und der Väter gestellt
[..]Doch kann es nicht angehen, dass nur die Mütter ein Vetorecht gegen die gemeinsame Sorge bekommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9782" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/meltis_pixeliode_baby_schlafend1.jpg"><img class="size-full wp-image-9782" title="meltis_pixeliode_baby_schlafend1" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/08/meltis_pixeliode_baby_schlafend1.jpg" alt="©by meltis/Pixelio.de" width="144" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">©by meltis/Pixelio.de</p></div>
<p>Zum Sorgerecht bei nichtehelichen Kindern<br />
Von Astrid von Friesen</p>
<p>Bisher durften ledige Mütter das gemeinsame Sorgerecht mit den Vätern durch eigenmächtige, selbstherrliche Entscheidungen bestimmen. Hier wurde das Recht auf Selbstbestimmung der Frau über die fundamentalen Rechte der Kinder und der Väter gestellt</p>
<p>[..]Doch kann es nicht angehen, dass nur die Mütter ein Vetorecht gegen die gemeinsame Sorge bekommen. Warum eigentlich nicht die Väter? Wo ist hier der Gleichheitsgrundsatz?</p>
<p>Untersuchungen in der westlichen Welt zeigen etwa, dass häusliche Gewalt zu 50 Prozent von Frauen ausgeübt wird, dass auch Frauen Kinder schlagen und malträtieren, sie missbrauchen und schädigen. Warum darf ein Vater dagegen kein Veto einreichen? Frauen sind nicht seltener als Männer süchtig oder psychotisch, neurotisch oder beziehungsunfähig. Das wissen wir von all den Menschen, die von Müttern aufgezogen und auch von ihnen negativ geprägt wurden.</p>
<p>Wir Frauen haben dafür gekämpft, gleichberechtigt zu sein. Warum wollen wir &#8220;gleicher&#8221; behandelt werden, wir sind keineswegs per Se die besseren Menschen?</p>
<p><strong>Es wäre weise, bei der Neuformulierung des Sorgerechtsgesetzes nicht wieder ein Geschlecht zu bevorzugen und eines zu demütigen!</strong><br />
[<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1248672/" target="_blank">mehr</a>] oder [<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/08/16/drk_20100816_0720_0307acd0.mp3">MP3</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Gut geschrieben Frau von Friesen, dem braucht man eigentlich nichts mehr hinzufügen</span> <img src='http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">FemokratieBlog</span>: <a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/astrid-von-friesen-im-swr-nachtcafe/07-2009/" target="_blank">Text und Video zu Astrid von Friesen im SWR-Nachtcafé</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://femokratieblog.wgvdl.com/gleiches-recht-beide-geschlechter/08-2010/feed/</wfw:commentRss>
<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/08/16/drk_20100816_0720_0307acd0.mp3" length="1996288" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Welches Sorgerecht dient den Kindern</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/swr-welches-sorgerecht-dient-kindern/08-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/swr-welches-sorgerecht-dient-kindern/08-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fkblog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Väter]]></category>

		<category><![CDATA[Alleinerziehende]]></category>

		<category><![CDATA[Eltern]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Nicht sorgeberechtigt]]></category>

		<category><![CDATA[Nichtehelich]]></category>

		<category><![CDATA[Sorgerecht]]></category>

		<category><![CDATA[Trennungsväter]]></category>

		<category><![CDATA[Ursula Kodjoe]]></category>

		<category><![CDATA[Väterbewegung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://femokratieblog.wgvdl.com/?p=9534</guid>
		<description><![CDATA[Als ein &#8220;Sieg der Väter&#8221; wurde die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Anfang August gewertet: Bislang bekamen unverheiratete Väter ein Sorgerecht für ihre Kinder nur mit Einverständnis der Mütter zugesprochen. Jetzt muss eine Neuregelung her. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger möchte Mütter und Väter völlig gleichstellen. Die Väter sollen, sobald sie die Vaterschaft anerkennen, automatisch ein Sorgerecht bekommen. Doch wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3966" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-3966" title="alleinerziehender-vater-mit-kindern-fotograf_gerd_altmann_-geralt_stanly_dezignus-shapes_pixeliode" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2009/06/alleinerziehender-vater-mit-kindern-fotograf_gerd_altmann_-geralt_stanly_dezignus-shapes_pixeliode-150x150.jpg" alt="alleinerziehender-vater-mit-kindern-fotograf_gerd_altmann_-geralt_stanly_dezignus-shapes_pixeliode" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">©Gerd Altmann/Pixelio.de</p></div>
<p>Als ein &#8220;Sieg der Väter&#8221; wurde die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Anfang August gewertet: Bislang bekamen unverheiratete Väter ein Sorgerecht für ihre Kinder nur mit Einverständnis der Mütter zugesprochen. Jetzt muss eine Neuregelung her. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger möchte Mütter und Väter völlig gleichstellen. Die Väter sollen, sobald sie die Vaterschaft anerkennen, automatisch ein Sorgerecht bekommen. Doch wird aus diesem Sieg der Väter auch ein Sieg der Kinder? Ja, sagen die einen: Weil das Sorgerecht damit nicht mehr zur Waffe im Trennungsstreit werden kann. Andererseits: Dient es wirklich dem Wohl des Kindes, wenn eine Mutter bei jedem Arztbesuch und Schulwechsel des Kindes die Meinung des Vaters einholen muss - selbst wenn der vielleicht schon ganz woanders lebt?</p>
<p>Es diskutieren:<br />
Katrin Hummel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Buchautorin<br />
Ursula Kodjoe, Familientherapeutin und Mediatorin, Emmendingen<br />
Dr. Angelika Nake, Familienanwältin, Darmstadt<br />
Moderation: Gábor Paál</p>
<p><span style="color: #000080;">Trotz der Tatsache, dass drei Frauen ein Thema diskutierten, welches eigentlich eines der Väter ist, war es angenehm überraschend, das zwei Frauen so vehement für das sofortige Sorgerecht der Väter nach der Geburt plädierten.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Z.B.:  Ab 28:59h Ursula Kodjoe: [..]Es besteht aber Elternschaft. [..]Wer sagt denn, das die Mutter sich zur Mutterschaft eignet? Hier besteht eine Schieflage.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Dr. Angelika Nake</span><span style="color: #000080;"> kam sukzessive immer mehr in die Defensive und der Unmut über die Gegenpositionen war ihr zum Ende hin mehr und mehr anzumerken.  In diesem Zusammenhang sei auf die heutige <a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=9534&amp;message=7">Verleihung des Bundesverdienst-kreuzes an Edith Schwab</a> verwiesen, die als Vorsitzende des VAM(v) und AG(f) in die gleiche einseitige Kerbe haut, wie die ebenfalls als Familienanwältin wirkende Dr. Nake .</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Da beide Anwältinnen aus Mütter-zentrischer Sicht lamentier(t)en ist es mehr als erfreulich, dass Katrin Hummel und Ursula Kodjoe aus der Sicht der Kinder </span><span style="color: #000080;">argumentieren</span><span style="color: #000080;"> - die sowohl ihren Vater, als auch ihre Mutter brauchen. Frankreich macht es uns schon lange vor, dass dieses Kind-gerechte Modell außerordentlich gut funktioniert - auch im Falle einer Trennung.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Die MP3-Datei zur Sendung ist auch in der Mediathek des FemokratieBlog gespeichert und kann auf Anfrage gerne zur Verfügung gestellt werden . </span></p>
<p>SWR2 Forum: <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/-/id=660214/nid=660214/did=6601730/1wfnnot/" target="_blank">Der Realitäts-Check – Welches Sorgerecht dient den Kindern?</a><br />
FAZ: <a href="http://www.faz.net/s/Rub867BF88948594D80AD8AB4E72C5626ED/Doc~E742F80A68831448C8ADE1DC832D0FD35~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Katrin Hummel Artikel &#8220;Sorgerecht - Der entsorgte Vater&#8221;</a><br />
FreshDads: <a href="http://www.freshdads.com/magazin/interview-mit-katrin-hummel-%C3%BCber-die-hintergr%C3%BCnde-zu-ihrem-buch-entsorgte-v%C3%A4ter">Interview mit Katrin Hummel über die Hintergründe zu ihrem Buch  &#8220;Der entsorgte Vater&#8221;</a><br />
WikiMANNia: <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Sorgerecht" target="_blank">Sorgerecht</a> • <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Trennungsv%C3%A4ter" target="_blank">Trennungsväter</a> • <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Vaterschaft" target="_blank">Vaterschaft</a> • <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Umgangsrecht" target="_blank">Umgangsrecht</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://femokratieblog.wgvdl.com/swr-welches-sorgerecht-dient-kindern/08-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
