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	<title>FemokratieBlog</title>
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	<description>Aktuelles Recht, aktuelle Politik - Bundesrepublik gegen Deutschland</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:42:07 +0000</pubDate>
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		<title>Mehr Härte gegenüber Drückebergern</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChrisTine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Land will säumige Unterhaltszahler schärfer kontrolliert sehen
Viele geschiedene Väter drücken sich vor Unterhaltszahlungen für ihre Kinder. Der Staat springt in solchen Fällen ein, hätte das Geld aber gerne wieder. Nun fordert Sozialministerin Monika Stolz mehr Härte gegenüber Drückebergern.
[..]Sozialministerin Stolz will nun Licht ins Dunkel bringen.
Die CDU-Politikerin¹ fordert vom Bund, dass die Behörden künftig auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/03/monika-stolz1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8103" title="monika-stolz1" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/03/monika-stolz1.jpg" alt="monika-stolz1" width="130" height="127" /></a>Land will säumige Unterhaltszahler schärfer kontrolliert sehen</p>
<p>Viele geschiedene Väter drücken sich vor Unterhaltszahlungen für ihre Kinder. Der Staat springt in solchen Fällen ein, hätte das Geld aber gerne wieder. Nun fordert Sozialministerin Monika Stolz mehr Härte gegenüber Drückebergern.</p>
<p>[..]Sozialministerin Stolz will nun Licht ins Dunkel bringen.</p>
<p>Die CDU-Politikerin<span style="color: #ff0000;">¹</span> fordert vom Bund, dass die Behörden künftig auch bei säumigen Unterhaltszahlern automatisch einen Datenabgleich und einen Kontenabruf vornehmen dürfen. Eine entsprechende Bundesratsinitiative sei in Vorbereitung, sagte die Ministerin gegenüber unserer Zeitung. Mit einem solchen Abgleich könnte besser überprüft werden, ob die nicht zahlenden Männer bei den Angaben zu Einkommen und Vermögen die Wahrheit sagen. &#8220;Die bisherigen Kontrollmöglichkeiten reichen oft nicht aus, um den Unterhaltsschuldner erfolgreich in Regress nehmen zu können&#8221;, so Monika Stolz.</p>
<p>Ein solcher Abgleich läuft unter anderem über das Bundeszentralamt für Steuern, wohin alle Banken die Daten über Kapitalerträge und Zinsen liefern müssen. Er darf bislang beispielsweise bei Beziehern von Wohngeld oder Arbeitslosenhilfe, aber auch bei Bafög-Empfängern durchgeführt werden [<a href="http://content.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/2415100" target="_blank">mehr</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Na, das sind doch mal gute Nachrichten.* Es wird tausende Väter geben, die genügend Geld auf dem Konto haben und nur darauf warten, das Vater Staat sich das Geld abholt. Der Mensch wird leider durch die besser werdende Technik immer gläserner. Aus diesem Grund ist natürlich verständlich, das der Staat Bargeld einschränken und nach und nach auf Plastikkarten umsteigen will. </span></p>
<p>*Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten <img src='http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color: #ff0000;">¹ </span>von Baden-Württemberg</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Link</span></strong><br />
Trennungsfaq-Forum: <a href="http://www.trennungsfaq.de/forum/showthread.php?tid=2948" target="_blank">Unterhalt - Datenabgleich und Kontenabruf</a><br />
WikiMANNia: <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Unterhalt" target="_blank">Unterhalt</a> • <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Scheidung" target="_blank">Scheidung</a> • <a href="http://wikimannia.org/index.php?title=Trennungsv%C3%A4ter" target="_blank">Trennungsväter</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>AGENS - Freudentag statt Jammertag</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChrisTine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[2010]]></category>

		<category><![CDATA[Eckhard Kuhla]]></category>

		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Eckhard Kuhla
Der Frauentag (8.3.)  ist ein Freudentag, voller Ausgelassenheit und Freude über das Erreichte&#8230;..eigentlich. Stattdessen ist es ein Jammertag in Interviews, Kommentaren und Statistiken als Untermauerung der Frauen-Defizite. &#8220;Frau als Opfer&#8221; - Ritualien bewirken Beschwörungen der Ungleichheiten in allen Lebensbereichen.
&#8220;Wir Frauen haben die tatsächliche Gleichberechtigung erreicht. Wir sind glücklich. Alle Wege stehen uns offen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/03/eckhard-kuhla.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8094" title="eckhard-kuhla" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/03/eckhard-kuhla.jpg" alt="eckhard-kuhla" width="65" height="84" /></a>Eckhard Kuhla</p>
<p>Der Frauentag (8.3.)  ist ein Freudentag, voller Ausgelassenheit und Freude über das Erreichte&#8230;..eigentlich. Stattdessen ist es ein Jammertag in Interviews, Kommentaren und Statistiken als Untermauerung der Frauen-Defizite. &#8220;Frau als Opfer&#8221; - Ritualien bewirken Beschwörungen der Ungleichheiten in allen Lebensbereichen.</p>
<p>&#8220;Wir Frauen haben die tatsächliche Gleichberechtigung erreicht. Wir sind glücklich. Alle Wege stehen uns offen: einen Beruf zu ergreifen oder Kinder zu bekommen, oder beides miteinander zu vereinbaren, oder eine klassische Hausfrauenehe zu führen. Und all das haben wir unseren Männern zu verdanken, denn sie haben uns mit ihren Parlamentsmehrheiten die Gesetze dazu gemacht. Heute, am Frauentag, sagen wir den Männern ein tief empfundenes &#8220;Danke&#8221;. So, und nun lasst uns feiern! Es ist wunderbar, eine Frau zu sein, und wir Frauen sind glücklich, solche Männer zu haben!&#8221;<br />
Eine Rede aus einer anderen Welt? Ja, aus einer Welt mit einem natürlich gewachsenen Geschlechterverhältnis.</p>
<p>[..]Wo sind die Freudenfeste der Frauen am 8. März? Das darf nicht sein, das würde die Gleichstellungsindustrie arbeitslos machten. &#8220;Gleichberechtigung ist erst erreicht, wenn Frauen genauso dumm sein dürfen wie Männer&#8221; (Alice Schwarzer). Abgesehen mal von dem Sexismus in dieser Aussage: das ist ein Freibrief für eine Genderpolitik ad infinitum! Also auf geht´s: &#8220;Same procedure as every year&#8221;! [<a href="http://www.freiewelt.net/blog-1577/frauentag%3A-freudentag-statt-jammertag-.html" target="_blank">mehr</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Viel gibt es dazu nicht zu sagen, weshalb ich diesen Bericht mit den Worten von Paul-Hermann Gruner beende: </span></p>
<p>Der 8. März in Deutschland repräsentiert das verbissen rechthaberische Kampfklima eines versteinerten Feminismus, der zum großen Netzwerk einer Unterdrückungsbehauptung geworden ist. Ein Tag, um Empörungsbereitschaft zu zeigen und Ansprüche zu stellen, entrückt vom Realen. Pascale Hugue sagt dazu: „Eine Französin wird diese deutschen Frauen nie verstehen.“</p>
<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/03/frauentag-klagetag-von-paul-hermann-gruner.doc">Frauentag = Klagetag von Paul-Hermann Gruner.doc</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland unterstützt den EU-Gerichtshof für Menschenrechte</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/deutschland-unterstuetzt-eu-gerichtshof-menschenrechte/03-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/deutschland-unterstuetzt-eu-gerichtshof-menschenrechte/03-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChrisTine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Auswärtiges Amt]]></category>

		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<category><![CDATA[Trennungsväter]]></category>

		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

		<category><![CDATA[Väterverachtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 100.000 Euro fördert Deutschland ein Projekt, das den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg entlasten und dessen Effizienz steigern soll. Der Ständige Vertreter Deutschlands beim Europarat, Botschafter Hans-Dieter Heumann, und der Leiter der Kanzlei des Europäischen Gerichtshofs, Erik Fribergh, unterzeichneten einen entsprechenden Vertrag.
[..]Mit dem Projekt soll die in den Mitgliedsstaaten vorhandenen juristischen Fachkenntnisse über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/01/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6268" title="europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte1" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/01/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte1-150x150.jpg" alt="europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte1" width="150" height="150" /></a>Mit 100.000 Euro fördert Deutschland ein Projekt, das den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg entlasten und dessen Effizienz steigern soll. Der Ständige Vertreter Deutschlands beim Europarat, Botschafter Hans-Dieter Heumann, und der Leiter der Kanzlei des Europäischen Gerichtshofs, Erik Fribergh, unterzeichneten einen entsprechenden Vertrag.</p>
<p>[..]Mit dem Projekt soll die in den Mitgliedsstaaten vorhandenen juristischen Fachkenntnisse über den Gerichtshof verbessert werden. Ziel ist es, Journalisten über die Rechtsprechung des Gerichtshofs, verfahrensrechtliche Fragen und die Konsequenzen, die Urteile für die Mitgliedstaaten haben können, besser zu informieren.</p>
<p><strong>Medien als Katalysatoren</strong></p>
<p>Über die Medien soll die Arbeit des Gerichtshofs in den Mitgliedstaaten bekannter gemacht werden. In Zukunft werden so Richter, Anwälte oder Polizisten die Rechtssprechung besser anwenden können.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wacht darüber, dass die Europäische Menschenrechtskonvention eingehalten wird. Er ist damit Teil des Menschenrechtsschutzsystems des Europarats und hat seinen Sitz in Straßburg. Seit 1998 kann jeder Einzelne gegen eine Verletzung seiner Rechte aus der Menschenrechtskonvention klagen.</em></p>
<p>[..]Mit dem Ende des Kalten Krieges verdoppelte sich die Zahl der Mitglieder im Europarat, die Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg stiegen sprunghaft an. Über 120.000 Beschwerden von Bürgern aus 47 Staaten in ganz Europa müssen aktuell noch entschieden werden [<a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Europa/100309_20Europarat_20Bundesregierung.html" target="_blank">mehr</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Ist das der gleiche Gerichtshof, bei der ein deutscher Richter erst im Januar entschieden hat, das in Deutschland lebende Väter nicht diskriminiert werden? Siehe Beitrag &#8220;Übersetzung des EGMR-Sorgerechtsurteil&#8221;</span> [<a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/uebersetzung-des-egmr-sorgerechtsurteil/01-2010/" target="_blank">hier</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Des weiteren muss man sich fragen, was für menschenrechtswidrige Gesetze die einzelnen Mitgliedsstaaten haben, wenn 120.000 Klagen anhängig sind? Eine angenommene Klage bedeutet schließlich, das Erfolgsaussichten bestehen. Viele Klagen werden gar nicht erst angenommen, etliche davon aus Gründen des formalen Rechts. Welche Rolle die Medien dabei einnehmen sollen, erschließt sich mir im Moment noch nicht so ganz. </span></p>
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		<title>Die Diskriminierungslüge</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/die-diskriminierungsluge/03-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChrisTine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[2010]]></category>

		<category><![CDATA[Andreas Unterberger]]></category>

		<category><![CDATA[Diskriminierungslüge]]></category>

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		<category><![CDATA[Männerrechtsbewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehirnwäsche ist wohl der einzige Ausdruck für das, was da in den letzten Tagen wieder einmal aus fast allen Medien gequollen ist. Die Trauerfeiern für Johanna Dohnal sind nahtlos übergegangen in den wochenlang zelebrierten Weltfrauentag. Und immer war die geschickt drübergebrachte Botschaft, wie furchtbar die Männerwelt zu den Frauen ist. Die wahren Fakten haben gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/03/andreas-unterberger.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-8072" title="andreas-unterberger" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/03/andreas-unterberger.jpeg" alt="andreas-unterberger" width="83" height="104" /></a>Gehirnwäsche ist wohl der einzige Ausdruck für das, was da in den letzten Tagen wieder einmal aus fast allen Medien gequollen ist. Die Trauerfeiern für Johanna Dohnal sind nahtlos übergegangen in den wochenlang zelebrierten Weltfrauentag. Und immer war die geschickt drübergebrachte Botschaft, wie furchtbar die Männerwelt zu den Frauen ist. Die wahren Fakten haben gegen diese Gehirnwäsche fast keine Chance mehr.</p>
<p>Die Männer in Medien und Politik verschweigen sich bei dem Thema komplett, verhalten sich wie Ehemänner bei einem häuslichen Krach, denken sich, das geht eh wieder vorüber, spielen (pardon: arbeiten) lieber mit dem Computer, sind verbal bekanntlich auch oft unterlegen. Daher bestehen neuerdings etwa ganze Nachrichtensendungen nur darin, dass fragende Frauen und befragte Frauen im Konsens gemeinsam gegen die Männer hetzen, ohne dass diese auch nur befragt würden. Und kommt dann hie und da doch einer der Männer zu Wort – oder ist notgedrungen bereit, sich zu stellen – wie der Generalsekretär der Industriellenvereinigung – dann wagt er nicht, zu argumentieren, sondern zieht nur „beschämt“ den Schwanz ein [<a href="http://www.andreas-unterberger.at/2010/03/die-diskriminierungsluge/" target="_blank">mehr</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Andreas Unterberger listet 15 Punkte kurz und pointiert auf, die sich alle um die angebliche Frauendiskriminierung drehen. Allerdings ist nicht nur der Beitrag lesenswert, sondern auch viele der mittlerweile 142 Antworten. Es wurden etliche Links zu Statistiken u.ä. eingestellt. Im übrigen war Andreas Unterberger erst kürzlich im österreichischen TV zu sehen. Leider ist die Sendung nicht mehr verfügbar, ich habe sie aber Dank eines Tips von Markus aus dem WGvdl.com-Forum gesehen</span> [<a href="http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=117582" target="_blank">hier</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Auch im Forum Männerrechte von MANNdat wurde dazu eine Zusammenfassung eingestellt</span> [<a href="http://wp1131552.wp170.webpack.hosteurope.de/forum/index.php?id=928" target="_blank">hier</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frauenrechte sind Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChrisTine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Auswärtiges Amt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Staaten haben die Frauenrechtskonvention der Vereinten Nationen ratifiziert. Trotzdem ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau in vielen Teilen der Welt noch immer nicht durchgesetzt. Unterschiedlich sind auch die Vorstellungen, was unter Gleichberechtigung zu verstehen ist. Anlässlich des Weltfrauentages lud Staatsministerin Cornelia Pieper zur Diskussion über das Frauenbild im Dialog der Kulturen.
[..]Zentrales Anliegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2009/12/cornelia-pieper.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5831" title="cornelia-pieper" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2009/12/cornelia-pieper-120x150.jpg" alt="cornelia-pieper" width="110" height="140" /></a>Die meisten Staaten haben die Frauenrechtskonvention der Vereinten Nationen ratifiziert. Trotzdem ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau in vielen Teilen der Welt noch immer nicht durchgesetzt. Unterschiedlich sind auch die Vorstellungen, was unter Gleichberechtigung zu verstehen ist. Anlässlich des Weltfrauentages lud Staatsministerin Cornelia Pieper zur Diskussion über das Frauenbild im Dialog der Kulturen.</p>
<p>[..]Zentrales Anliegen für Staatsministerin Pieper ist es, Frauen weltweit mehr Bildungschancen zu eröffnen. So hat die Bundesregierung beispielsweise durch die Bildungsinvestitionen in Afghanistan dazu beigetragen, dass der Anteil der Studentinnen in wenigen Jahren von null auf 20 Prozent angestiegen sei. Pieper: &#8220;Die Investition in Bildung und Kultur ist aus meiner Sicht die beste Friedenspolitik, die wir machen können.&#8221;</p>
<p>[..]Auch die aus Marokko stammende Bauingenieurin Lamia Messari-Becker freut sich über jede Frau in ihren Seminaren. Sie ist in doppelter Hinsicht Exotin: als Frau in einem immer noch von Männern dominierten Beruf und als Muslimin. Sie hofft darauf, dass es der künftigen Generation von Musliminnen in Deutschland gelingt, sich zunehmend über die Fremdbestimmung des eigenen Körpers hinwegzusetzen.</p>
<p>So unterschiedlich die Diskutantinnen, so unterschiedlich die Haltungen, die sie vertraten. So warb die ägyptische Literaturwissenschaftlerin Manar Omar dafür, die Diskriminierung von Frauen auch über Kulturgrenzen hinweg auf die Tagesordnung zu setzen, diese aber in den &#8220;richtigen Kontext zu setzen&#8221;. Man müsse die Menschen in dem sie prägenden Umfeld abholen und dürfe sie nicht in die Defensive treiben.</p>
<p>Omar ist in Berlin geboren, als bekennende Muslimin trägt sie ein Kopftuch. Die von ihr vorgestellten Frauenfiguren aus zeitgenössischen Romanen - unter anderem Orhan Pamuks &#8220;Schnee&#8221; - kämpfen dafür, selbst über ihren Körper zu bestimmen. Dazu gehört für sie das Recht muslimischer Frauen, das Kopftuch zu tragen, ebenso, wie es nicht zu tragen.</p>
<p>Die engagierte türkischstämmige Publizistin, Soziologin und Frauenrechtlerin Necla Kelek hingegen lehnt die Duldung einer nicht emanzipatorischen Erziehung von Mädchen als falsch verstandene Toleranz ab. Ihr Leitthema ist die Existenz einer islamisch geprägten Parallelgesellschaft in Deutschland [<a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Aussenpolitik/KulturDialog/Aktuell-RegionaleKulturVeranstaltungen/100309-FrauentagDIskussion.html" target="_blank">mehr</a>]</p>
<p>Rede von Staatsministerin Cornelia Pieper auf der Dialogveranstaltung &#8220;Das Frauenbild im Dialog der Kulturen&#8221; [<a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Infoservice/Presse/Reden/2010/100309-Pieper-Frauenrechte.html" target="_blank">hier</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Nun ja, auch diesen Beitrag stelle ich letztendlich nur zur Information ein, denn was soll man zu diesem Thema noch schreiben? Menschenrechte sind nun mal Menschenrechte oder sind Frauen keine Menschen?</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2009</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/schwangerschaftsabbrueche-im-jahr-2009/03-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChrisTine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>

		<category><![CDATA[2009]]></category>

		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>

		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<category><![CDATA[Schwangerschaftsabbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[WIESBADEN – Im Jahr 2009 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 110 700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 3,3% oder 3 800 weniger als 2008.
Knapp drei Viertel (73%) der Frauen, die 2009 Schwangerschaftsabbrüche durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt, 15% zwischen 35 und 39 Jahren. Fast 8% der Frauen waren 40 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/03/abtreibung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7712" title="abtreibung" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/03/abtreibung-150x150.jpg" alt="abtreibung" width="130" height="130" /></a>WIESBADEN – Im Jahr 2009 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 110 700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 3,3% oder 3 800 weniger als 2008.</p>
<p>Knapp drei Viertel (73%) der Frauen, die 2009 Schwangerschaftsabbrüche durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt, 15% zwischen 35 und 39 Jahren. Fast 8% der Frauen waren 40 Jahre und älter. Die unter 18-Jährigen hatten einen Anteil von 4%. Ihre Anzahl ging im Vergleich zum Jahr 2008 um 400 auf rund 4 900 zurück. 40% der Schwangeren hatten vor dem Eingriff noch keine Lebendgeburt.</p>
<p>Über 97% der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen. Medizinische und kriminologische Indikationen waren in weniger als 3% der Fälle die Begründung für den Abbruch. Die meisten Schwangerschaftsabbrüche (73%) wurden mit der Absaugmethode (Vakuumaspiration) durchgeführt. Bei 14% der Schwangerschaftsabbrüche wurde das Mittel Mifegyne® verwendet.</p>
<p>Die Eingriffe erfolgten überwiegend ambulant (rund 97%), und zwar zu 79% in gynäkologischen Praxen und 18% ambulant im Krankenhaus. Knapp 6% der Frauen ließen den Eingriff in einem Bundesland vornehmen, in dem sie nicht wohnten.</p>
<p>Im vierten Quartal 2009 wurden rund 26 800 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet, das sind rund 0,5% mehr als im vierten Quartal 2008 [<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/03/PD10__096__233.psml">hier</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Nur zur Info.</span></p>
<p>Destatis: <a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2010/03/destatis_schwangerschaftsabbrueche2009.xls"> Excel-Tabelle zu Schwangerschaftsabbrüche 2009</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Geburtsberichte von Vätern gesucht</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/geburtsberichte-von-vaetern-gesucht/03-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/geburtsberichte-von-vaetern-gesucht/03-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChrisTine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Väter]]></category>

		<category><![CDATA[Baby]]></category>

		<category><![CDATA[Geburten]]></category>

		<category><![CDATA[MANNdat]]></category>

		<category><![CDATA[Männer]]></category>

		<category><![CDATA[Väterbewegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Forum Männerrechte von MANNdat hat eine Anfrage eingestellt [hier]
Wir suchen Geburtsberichte von Vätern! • Mitmachen und Gewinnen!
Haben Sie Lust, anderen Vätern über das zu erzählen, was Sie bei der Geburt Ihres Kindes erlebt haben? Und natürlich auch die Zeit kurz davor und danach? Schreiben Sie uns - wir verlosen unter allen Einsendungen ein Babyphone von Philips/AVENT, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000080;">Das Forum Männerrechte von <strong>MANN</strong></span><strong><span style="color: #008000;">dat</span></strong> <span style="color: #000080;">hat eine Anfrage eingestellt</span> [<a href="http://wp1131552.wp170.webpack.hosteurope.de/forum/index.php?id=1016" target="_blank">hier</a>]</p>
<p>Wir suchen Geburtsberichte von Vätern! • Mitmachen und Gewinnen!</p>
<p>Haben Sie Lust, anderen Vätern über das zu erzählen, was Sie bei der Geburt Ihres Kindes erlebt haben? Und natürlich auch die Zeit kurz davor und danach? Schreiben Sie uns - wir verlosen unter allen Einsendungen ein Babyphone von Philips/AVENT, einen Kinderautositz von Recaro und einen Tripp Trapp von Stokke. Mehr zu den Gewinnen sehen Sie unten auf der Seite.</p>
<p>Haben Sie den Geburtsvorbereitungskurs gemeinsam besucht? Wie war die Geburt für Sie, konnten Sie Ihrer Partnerin helfen? Haben Sie sich überflüssig gefühlt? Hat Sie das Geburtserlebnis einfach umgehauen? Wie haben Sie sich vom medizinischen Personal angesprochen und betreut gefühlt? Und wie war der erste Blick auf Ihr Kind?</p>
<p>Gerade Männer, die zum ersten Mal Väter werden, wünschen sich von uns solche Berichte. Sie möchten besser wissen, worauf sie sich einstellen müssen. Helfen Sie uns mit Ihren Erfahrungen, diesen werdenden Vätern zu helfen!</p>
<p>Wir veröffentlichen Ihren Bericht nach redaktioneller Überarbeitung auf väterzeit.de. Wenn es Ihnen lieber ist, können wir auch ein kurzes Telefoninterview führen, dessen Transskript Sie dann autorisieren. Gern können Sie uns auch Bilder mit schicken! Wir nennen von Ihnen nur Vornamen und Bundesland, es sei denn, Sie möchten es anders.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Bericht! Bitte schicken Sie ihn per eMail (bitte vergessen Sie Ihren Namen nicht)</p>
<p>Ralf Ruhl</p>
<p>Redaktion Väterzeit<br />
Carl-Giesecke-Str. 4-6<br />
37079 Göttingen<br />
www.vaeter-zeit.de<br />
redaktion@vaeterzeit.de<br />
<a href="http://www.vaeter-zeit.de/" target="_blank">http://www.vaeter-zeit.de/</a></p>
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		<title>Schröders Meinung zum Kindesmissbrauch</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/schroeders-meinung-zum-kindesmissbrauch/03-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/schroeders-meinung-zum-kindesmissbrauch/03-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChrisTine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauenministerium]]></category>

		<category><![CDATA[Jugendamt]]></category>

		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>

		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>

		<category><![CDATA[Kinderkommission]]></category>

		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>

		<category><![CDATA[Kristina Schröder]]></category>

		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bundesfamilienministerin Kristina Köhler sprach im DONAUKURIER über die aktuellen Missbrauchsfälle von Kindern und Jugendlichen und den &#8220;Runden Tisch Kindesmissbrauch&#8221;.
[..]DONAUKURIER: Sie laden zum &#8220;Runden Tisch Kindesmissbrauch&#8221;. Wird dabei nur die Prävention im Mittelpunkt stehen oder geht es auch um Aufklärung und Ursachenforschung?
Kristina Schröder: Wirksame Präventionsmaßnahmen entstehen nicht aus sich selbst heraus. Dafür müssen wir die Ursachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2009/12/kristina-koehler.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5625" title="kristina-koehler" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2009/12/kristina-koehler.jpg" alt="kristina-koehler" width="123" height="124" /></a></p>
<p>Bundesfamilienministerin Kristina Köhler sprach im DONAUKURIER über die aktuellen Missbrauchsfälle von Kindern und Jugendlichen und den &#8220;Runden Tisch Kindesmissbrauch&#8221;.</p>
<p><strong>[..]DONAUKURIER</strong>: Sie laden zum &#8220;Runden Tisch Kindesmissbrauch&#8221;. Wird dabei nur die Prävention im Mittelpunkt stehen oder geht es auch um Aufklärung und Ursachenforschung?</p>
<p><strong>Kristina Schröder</strong>: Wirksame Präventionsmaßnahmen entstehen nicht aus sich selbst heraus. Dafür müssen wir die Ursachen in den Blick nehmen - und das sind nicht nur die Neigungen der Täter. Wir müssen Antworten auf die Fragen finden: Welche Faktoren fördern Übergriffe auf Kinder und Jugendliche und wie lassen sich diese vermeiden? Welche Art der Hilfe und Unterstützung benötigen die Opfer? Was ist zu tun, wenn Übergriffe geschehen sind?</p>
<p><strong>[..]DONAUKURIER</strong>: Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) spricht von einer Mauer des Schweigens und kritisiert den Vatikan. Fehlt der katholischen Kirche der Wille zur Aufklärung?</p>
<p><strong>Kristina Schröder</strong>: Viele Fälle, die jetzt ans Licht kommen, liegen zum Teil schon über 30 Jahre zurück. Ich habe den Eindruck, dass sich die katholische Kirche heute sehr um Aufklärung bemüht. Außerdem sind Misshandlungen und Missbrauch, Fehler im Umgang mit den Tätern und mangelhafte oder unterlassene Hilfe für die Opfer leider nicht nur in kirchlichen Einrichtungen zu beklagen. Vorfälle dieser Art gibt es in unterschiedlichen Bereichen - etwa in Internaten, in Sportvereinen, aber auch in der Familie.</p>
<p>Ich finde es daher falsch, eine Institution herauszugreifen und an den Pranger zu stellen [<a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=134150.html" target="_blank">mehr</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Aus meiner Sicht ein lesenswertes Interview, auch und vor allen Dingen, da nicht nur Mädchen als Opfer benannt werden. Ob sie allerdings mit Täter Männer und Frauen meint, bezweifle ich ein wenig. Allerdings frage ich mich auch: was hat die Kinderkommission eigentlich die ganzen Jahre gemacht? Wofür brauchen wir diese, wenn sie die wirklichen Sorgen und Nöte der Kinder nicht beachtet? Im übrigen gilt das nicht nur für den sexuellen Missbrauch, sondern für jeglichen Missbrauch, sei er psychischer oder physischer Natur, wie z.B. bei Trennungen. Das die meisten Jugendämter da versagen, ist vielen Menschen, hier vor allen Dingen den Väter, bekannt. Andererseits habe ich aber auch Bedenken, wenn der Staat noch mehr in die Familien eingreift. Würde er dieser Aufgabe aber in den Fällen nachkommen, wo es wirklich wichtig und richtig ist, dann hätten die Jugendämter bestimmt einen besseren Ruf.</span></p>
<p>Yahoo: <a href="http://de.news.yahoo.com/2/20100308/tts-schavan-fuer-laengere-verjaehrungsfr-c1b2fc3.html" target="_blank">Schavan für längere Verjährungsfristen bei Missbrauch</a><br />
Spiegel Online: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,682335,00.html" target="_blank">Justizministerin lehnt längere Verjährungsfristen ab</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>MANNdat im SWR-Film &#8220;Jungs auf der Kippe&#8221;</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/manndat-im-swr-film-jungs-auf-der-kippe/03-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/manndat-im-swr-film-jungs-auf-der-kippe/03-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChrisTine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MANNdat]]></category>

		<category><![CDATA[Bildungsbenachteiligung]]></category>

		<category><![CDATA[Bildungsmisere]]></category>

		<category><![CDATA[Bildungsmisserfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Harold Woetzel]]></category>

		<category><![CDATA[Jungenförderung]]></category>

		<category><![CDATA[Männerbenachteiligung]]></category>

		<category><![CDATA[Männerrechtsbewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

		<category><![CDATA[SWR]]></category>

		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

		<category><![CDATA[WikiMANNia]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Dank gilt zum einen Diego aus dem WGvdL-Forum, der diesen Ausschnitt 01:53 Min. auf Youtube eingestellt hat. Dieser Film wurde in einer Wiederholung am Montag, den 08.03.2010 (Weltfrauentag!) bei 3 Sat gezeigt [hier]
Mein Dank geht auch an Gobelin, der die Filme in WikiMANNia unter dem Begriff MANNdat veröffentlicht hat [hier]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000080;">Mein Dank gilt zum einen Diego aus dem WGvdL-Forum, der diesen Ausschnitt 01:53 Min. auf Youtube eingestellt hat. Dieser Film wurde in einer Wiederholung am Montag, den 08.03.2010 (Weltfrauentag!) bei 3 Sat gezeigt </span>[<a href="http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=118363" target="_blank">hier</a>]</p>
<br /><img src="http://i.ytimg.com/vi/WHQoK57_7k4/0.jpg" alt="media" /><br />

<p><span style="color: #000080;">Mein Dank geht auch an Gobelin, der die Filme in WikiMANNia unter dem Begriff <strong>MANN<span style="color: #008000;">dat</span></strong> veröffentlicht hat</span> [<a href="http://wikimannia.org/index.php?title=MANNdat" target="_blank">hier</a>]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://femokratieblog.wgvdl.com/manndat-im-swr-film-jungs-auf-der-kippe/03-2010/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Immer weniger Frauen mit Vollzeitjob</title>
		<link>http://femokratieblog.wgvdl.com/immer-weniger-frauen-mit-vollzeitjob/03-2010/</link>
		<comments>http://femokratieblog.wgvdl.com/immer-weniger-frauen-mit-vollzeitjob/03-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChrisTine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>

		<category><![CDATA[Heute im Bundestag]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

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		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>

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		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

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		<category><![CDATA[Minijobs]]></category>

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		<description><![CDATA[hib-Meldung • 2010_03/2010_074/03
Arbeit und Soziales/Antwort - 10.03.2010
Berlin: (hib/ELA/TEP) Immer weniger Frauen in Deutschland arbeiten auf einer Vollzeitstelle. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (17/874) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (17/696) hervor, die Informationen über die spezielle Situation der Frauen auf dem Arbeitsmarkt erhalten wollte. Demnach waren im Jahr 1999 noch 8,85 Millionen Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5771" class="wp-caption alignleft" style="width: 124px"><a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2009/12/c2a9by-martin-gapa-pixeliode-frauenforschung-mikroskop.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5771" title="c2a9by-martin-gapa-pixeliode-frauenforschung-mikroskop" src="http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-content/uploads/2009/12/c2a9by-martin-gapa-pixeliode-frauenforschung-mikroskop-114x150.jpg" alt="c2a9by-martin-gapa-pixeliode-frauenforschung-mikroskop" width="114" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">©by Martin Gapa/Pixelio.de</p></div>
<p>hib-Meldung • 2010_03/2010_074/03</p>
<p>Arbeit und Soziales/Antwort - 10.03.2010<br />
Berlin: (hib/ELA/TEP) Immer weniger Frauen in Deutschland arbeiten auf einer Vollzeitstelle. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/008/1700874.pdf" target="_blank">17/874</a>) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/006/1700696.pdf" target="_blank">17/696</a>) hervor, die Informationen über die spezielle Situation der Frauen auf dem Arbeitsmarkt erhalten wollte. Demnach waren im Jahr 1999 noch 8,85 Millionen Frauen vollzeitbeschäftigt, im Jahr 2009 waren es nur noch rund 8,21 Millionen. Demgegenüber stieg die Zahl der teilzeitbeschäftigten Frauen von rund 3,21 auf 4,34 Millionen. Auch die Zahl der weiblichen Mini-Jobber stieg an: Von 2,62 im Jahr 1999 auf 3,29 Millionen.</p>
<p>Die Erwerbstätigenquote der Frauen erhöht sich nach Angaben der Regierung seit Jahren kontinuierlich und lag im dritten Quartal 2009 bei 66,1 Prozent. Nach Erhebungen von Eurostat sei die durchschnittliche Wochenarbeitszeit der Frauen im Zeitraum 1. Quartal 2008 von 30,3 Stunden auf 30,7 Stunden im 3. Quartal 2009 angestiegen, heißt es weiter. 742.910 Frauen stockten im Jahr 2009 ihr Einkommen mit Hartz IV auf, im Jahr 2005 waren es 514.168. Nach der sogenannten Verdienststrukturerhebung 2006 bezogen 27,2 Prozent der Frauen in den dort erfassten Wirtschaftszweigen und Betrieben einen Bruttostundenlohn von bis zu 9,85 Euro [<a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2010_03/2010_074/03.html" target="_blank">hier</a>]</p>
<p><span style="color: #000080;">Aus der Antwort 17/874 der Bundesregierung:</span></p>
<p><strong>Antwort</strong>: [..]Der Anteil von Frauen an den Erwerbstätigen war mit rd. 93 % in der Branche der häuslichen Dienste am höchsten, dies entspricht 201 000 erwerbstätigen Frauen in dieser Branche. Angaben über Bruttostundenverdienste und Wochenarbeitszeit sind für diese Branche nicht verfügbar. Im Gesundheits- und Sozialwesen, der Branche mit dem zweithöchsten Frauenanteil (75,5 Prozent), belief sich der durchschnittliche Bruttostundenverdienst auf 15,70 Euro, die durchschnittliche bezahlte Wochenstundenzahl auf 38,9. Bei den Männern war der geschlechtsspezifische Anteil in der Baubranche mit rd. 88 Prozent am höchsten. Dort lag der Bruttostundenverdienst bei durchschnittlich 15,60 Euro, die durchschnittliche bezahlte Wochenstundenzahl bei 39,0.</p>
<p><strong>Antwort</strong>: Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im Jahresdurchschnitt 2009 rd. 91 000  Berufsrückkehrerinnen und -rückkehrer bei den Agenturen für Arbeit und Grundsicherungsstellen arbeitslos gemeldet, 98 Prozent davon waren Frauen.</p>
<p><strong>Frage</strong>: 8. Kennt die Bundesregierung den „DGB-Ausbildungsreport 2009“, der belegt, dass die berufliche Benachteiligung von Frauen bereits in der Berufsausbildung beginnt, und welche politischen Schlussfolgerungen zieht sie daraus, und wenn keine, warum nicht?</p>
<p><strong>Antwort</strong>: [..]Nach Auffassung der Bundesregierung handelt es sich hierbei in erster Linie um ein strukturelles Problem und nicht um individuelle geschlechtsspezifische Benachteiligung, da die Unterschiede primär aus der unterschiedlichen Verteilung von männlichen und weiblichen Auszubildenden auf die Berufe resultieren (vgl. z. B. Berufsbildungsbericht 2009, SS. 13).</p>
<p><span style="color: #000080;">Ab Seite 16 gibt es mehrere aufgeschlüsselte Tabelle zu Beschäftigte in Deutschland.</span></p>
<p><strong>Die Bundesregierung bewertet diese Zahlen wie folgt:</strong></p>
<p><strong></strong>Die Flexibilisierungder Arbeitsverhältnisse hat die Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes insgesamt verbessert. Die Partizipation von Frauen wurde vergrößert. In der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise erweist sich der Arbeitsmarkt für Frauen bislang als relativ stabil. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung der Frauen entwickelte sich in dem Zeitraum von 1999 bis 2009 positiver als die der Männer.</p>
<p><span style="color: #000080;">Möge jeder seine eigenen Erkenntnisse aus den Antworten der Bundesregierung ziehen</span> <img src='http://femokratieblog.wgvdl.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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